Cuacos de Yuste. Kloster Yuste. Cáceres

Cuacos de Yuste

Cáceres

Die Gesamtheit der Sehenswürdigkeiten Cuacos' wurden 1959 zum kunsthistorischen Denkmal erklärt.

In Cuacos de Yuste sollte man sich drei Plätze ansehen: die Plaza de Don Juan de Austria, ein ovaler Platz mit hölzernen Aussichtsbalkonen und Säulenvorbauten, die Plaza de España und die Plaza de los Chorros mit einem harmonischen, volkstümlichen Flair. Die Pfarrkirche Nuestra Señora de la Asunción aus dem 15. Jahrhundert ist einer der komplexesten und interessantesten Sakralbauten der Gegend.

Einen Großteil seiner Anziehungskraft verdankt Cuacos de Yuste seinem Gemeindebezirk. Dort befinden sich die Wallfahrtskirchen El Salvador, La Soledad und Santa Ana sowie die Schlucht Garganta de Cuacos, die in den Ausläufern von Gredos gelegen ist, in einer sanften Mulde im Schutze der Sierra de Tormantos, der Sierra del Salvador und der San-Simón-Anhöhe, wo man auch weitere herrliche Schluchten wie "Las Ollas" bewundern kann. Das Kloster von Yuste verdient besondere Erwähnung. Während des 15. Jh. wurde seine Kirche und ein erster, gotischer Kreuzgang erbaut. Im 16. Jahrhundert errichtete man östlich des ersten einen zweiten Kreuzgang im Renaissance-Stil. Seinen internationalen Ruhm verdankt das Kloster jedoch der Tatsache, dass dort Kaiser Karl V., nachdem er die Krone seinem Sohn Philipp II. übergeben hatte, seine letzten Jahre verbrachte. Für ihn wurde ein schlichter kleiner Palast an der Südseite des Klosters errichtet. Das Kloster wird von Hieronymitenmönchen bewohnt.

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