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Sierra Andía Lizarraga

Naturpark Urbasa y Andía

Navarra

Das Reich der Buchen

Die Sierra de Urbasa und die Sierra de Andía bilden im Westen Navarras ein beeindruckendes Massiv aus Karstgestein, das an die Provinz Álava grenzt. Hier entspringen die meisten Flüsse und Bäche, die durch Navarra fließen.

Die meisten Wälder des Parks bestehen aus Buchen, so etwa in den großen Ebenen der Gebirgsketten und auf den Nordhängen. Die Südabhänge von Andía sind dagegen von Flaumeichenwäldern bestanden, und an der Urederra-Quelle gibt es viele Waldeichen, Buchen und Linden sowie eine abwechslungsreiche Vegetation. Die zahlreichen Teiche und Tümpel sind ein idealer Ort für Amphibien wie etwa den Salamander, den Marmormolch, die Kreuzkröte und den Taufrosch. Unter den Vögeln sind der Weißrückenspecht, der Schwarzspecht und der Waldbaumläufer bemerkenswert. In den steilen Wänden nisten Steinadler, Geier, Uhus, Schmutzgeier, Wanderfalken, Alpendohlen und Alpensegler. Was die Säugetiere in den Sierras betrifft, so sind Wildschweine, nordafrikanische Ginsterkatzen, Wildkatzen, Dachse und Siebenschläfer zu erwähnen.

Naturpark Urbasa y Andía


Améscoa Baja, Navarra  (Autonome Gemeinschaft Navarra)

Art des Naturraums:Naturpark Fläche:20.949,4 Hektar E-Mail:info@parquedeurbasa.es Tel.:+34 848420700 Website:Naturpark Urbasa y Andía Tel. für Reservierungen:+34 677264559

Navarra (Autonome Gemeinschaft Navarra):

Olazti-Olazagutia

Nützliche Informationen

Wissenswertes


  • Kulturelle Information

    17 Kilometer von Lecumberri entfernt liegt die romanische Kapelle San Miguel aus dem 9. bis 12. Jahrhundert. Über sie gibt es eine schöne Legende und sie ist ganztags geöffnet, außer von 14:00 bis 16:00 Uhr.

  • Umweltinformation

    Der Wald dieses in der Region Navarra gelegenen Gebirgsstocks besteht hauptsächlich aus Buchen. Er ist Lebensraum zahlreicher Amphibienarten, etwa des Salamanders, des Marmormolchs, der Kreuzkröte und des Taufroschs. Auf den steilen Gipfeln leben Steinadler, Geier, Uhus, Schmutzgeier und Wanderfalken. In den Sierras sind Wildschweine, nordafrikanische Ginsterkatzen, Wildkatzen, Dachse und Siebenschläfer von Bedeutung.

  • Besucherinformation

    Von Bilbao und Vitoria aus erreicht man den Park über die N-204 bis nach Olazagutía. Auf der Straße NA-120 überquert man die Sierra über den Lizárraga-Pass. Von Logroño aus nimmt man die N-111 bis Estella und Zudaire.

Freizeittipps

Ideen zur Anregung