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Römische Ruinen La Valería (Cuenca, Kastilien-La Mancha)

Valeria

Cuenca

Valeria, das im Süden der Provinz Cuenca gelegen ist, besitzt zahlreiche historisch und künstlerisch interessante Sehenswürdigkeiten, die den Besucher bis in die Römerzeit zurückversetzen.

Die monumentale Ortschaft Valeria erstreckt sich in einem Gebiet, das als La Manchuela bekannt ist. Von ihrer wichtigen Rolle in der Vergangenheit zeugt ihr architektonisches Erbe. Besonders hervorzuheben ist dabei die Plaza Mayor. Dort befinden sich das Rathaus (17. Jh.) und die romanische Kirche La Asunción, die im 12. Jahrhundert errichtet, jedoch im 16. und 17. Jahrhundert reformiert wurde. Im Bereich der Profanarchitektur fällt besonders der Palast der Herzöge von Granada auf. Nur unweit vom Zentrum entfernt kann man die alte Römersiedlung von Valeria besichtigen. Über diesen archäologischen Ruinen wurde im Mittelalter eine Burg errichtet. Der Grund dafür war die strategische Lage dieser früheren Siedlung: auf einer Anhöhe am Ufer des Flusses Gritos. Eine ehemals römische Basilika wurde in späteren Jahren von den Westgoten für ihre Gottesverehrung genutzt. Heute kennt man sie als Nuestra Señora de la Rotonda. Noch heute kann man die Straßen und das Wasserversorgungssystem der alten Siedlung, das aus einem Aquädukt, drei Zisternen und einem Brunnen bestand, bewundern.

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