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Das Werk «Unreparierbares reparieren» von MOHAMED EL BAZ. Nationales Kunstzentrum Reina Sofía. März 2021

Marokkanische Trilogie

Ausstellung
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Das Nationale Kunstzentrum Reina Sofía möchte mit den 250 Werken dieser Ausstellung die kulturelle Entwicklung Marokkos von 1950 bis heute illustrieren. Die Besucher werden dabei entdecken, wie die marokkanische Gesellschaft im Privaten lebt und welcher Schaffensformen sich ihre Künstler bedienen.

Die Ausstellung gliedert sich in drei historische Etappen: von der Wende bis zur Unabhängigkeit (1950-1969), die sogenannten „Bleiernen Jahre“ (1970-1999) und heute (2000-2020). Anhand unterschiedlichster künstlerischer Manifestationen wird die Rolle der Kunst bei der Sinnbildung auf dem Weg zum kulturellen, gesellschaftlich und menschlichen Fortschritt von heute verdeutlicht. Ergänzt wird das Erlebnis durch begleitende Workshops, Vorträge oder Diskussionsrunden, die dem Besucher die Kultur Marokkos näher bringen. Die Nebenveranstaltungen finden unter dem Titel „Entretanto“ statt und werden unter anderem von einigen der Künstler begleitet, die hier ihre Werke erläutern. Dazu gehören die Preisträgerin des Premio Nadal, Najat El Hachmi, Kulturforscher wie Driss Ksikes oder Salah Malouli und der bildende Künstler M’barek Bouhchichi.

Marokkanische Trilogie


Nationales Kunstzentrum Reina Sofía

Calle Santa Isabel 52

28012  Madrid  (Region Madrid)