Ausgedehnte Strände mit feinem Sand und sehr wertvolle Ökosysteme sind die Hauptattraktionen dieses Fremdenverkehrsorts.
Diese Gemeinde im Norden Fuerteventuras umfasst die Orte El Roque, Vallebrón, El Cotillo, Caldereta, Corralejo, Lajares, Tindaya, Villaverde und La Oliva.
La Oliva verfügt über ein interessantes Bauerbe. Um die Insel vor Angriffen von außen zu schützen, wurde im 18. Jahrhundert die Burg Tostón erbaut.
Ebenso bemerkenswert ist die Casa de los Coroneles, ein Profanbau aus dem 18. Jahrhundert, dessen prächtige Fassade mit den zinnengekrönten Ecktürmen die Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Im Bereich der Sakralarchitektur von La Oliva ist die Kirche Nuestra Señora de la Candelaria zu erwähnen. In den angrenzenden Ortschaften befindet sich eine Vielzahl von Einsiedeleien, darunter in Tindaya die Einsiedelei Nuestra Señora de la Caridad, in Lajares die Einsiedelei San Antonio oder die Einsiedelei Nuestra Señora de los Dolores in La Caldereta.
Neben vielen anderen Reizen besitzt diese Gemeinde wertvolle Naturräume. Die kleine Lobos-Insel liegt ein paar Kilometer von der Nordostküste Fuerteventuras entfernt und wurde wegen ihres wertvollen Lebensraum, in dem heimische Pflanzenarten wachsen, zum Naturpark ausgewiesen.
Der Naturpark Corralejo verfügt dagegen über ausgedehnte Strände mit feinem Sand und beeindruckenden Dünen.
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