Umstrukturierung der Spanischen Fremdenverkehrsämter in Deutschland

Mit dem Ziel die Vermarktung Spaniens als Tourismusziel zu verbessern, organisieren sich die Spanischen Fremdenverkehrsämter - TURESPAÑA - in Deutschland zu Beginn des kommenden Jahres neu. Nach der Schliessung des Düsseldorfer Büros ist TURESPAÑA mit drei Fremdenverkehrsämtern auf dem deutschen Markt vertreten. Neben der jeweils geographischen Zuständigkeit der einzelnen Büros, erfolgt eine regionsübergreifende Aufteilung der Ämter in Produktbereiche. Das Berliner Büro übernimmt als Koordinationsstelle die institutionellen Beziehungen mit Verbänden, Organisationen und den grossen Reiseveranstaltern. Ebenso ist das Büro zuständig für Marktforschung und Online- sowie Offline-Werbung. Zudem ist das Spanische Fremdenverkehrsamt in Berlin bundesweiter Ansprechpartner für Marketingaktionen hinsichtlich der Marke "España", für Kreuzfahrttourismus, Wellnesstourismus und Reisen von speziellem Interesse. Der geographische Zuständigkeitsbereich des Büros umfasst Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, sowie neu Schleswig-Holstein und Hamburg. Dem Spanischen Fremdenverkehrsamt in Frankfurt obliegen weiterhin die Inhalte des Informationsportals www.spain.info, die Online-Schulungen für Reisebüro-Mitarbeiter (www.e-spain.info) und die Erstellung des monatlichen Newsletters (www.spanien-newsletter.de). Bundesweit ist das Büro Ansprechpartner für Städte- und Kulturreisen (inkl. Shopping-Tourismus), den Bereich der Geschäfts-, Events- und Incentivereisen (MICE) sowie LGBT-Reisen.   Regional betreut das Frankfurter Büro die Bundesländer Hessen, Niedersachsen, Bremen und neu Nordrhein-Westfalen. Das Spanische Fremdenverkehrsamt in München übernimmt den Social Media-Bereich und die Beobachtung der Online-Plattformen. Bundesweit ist das Büro Ansprechpartner für die Produktbereiche Aktiv,- Sport-, Natur- und Ländlicher Tourismus. Die regionale Zuständigkeit umfasst die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg sowie nun auch Rheinland-Pfalz und das Saarland. Die Förderung weiterer Produktbereiche wie Gastronomie oder Sonne- und Strandurlaub übernehmen alle Büros in ihrer jeweiligen Region.

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