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Die Küste der Rías Altas weist eine Landschaft mit schroffen Steilküsten auf, die von Sandflächen, Buchten und Stränden durchbrochen ist. Seeorte wechseln sich mit stark mittelalterlich geprägten Orten ab.

Wenn auch das Wasser in den Rías Altas kälter ist als in den Rías Baixas, so gibt es dort dennoch wunderschöne Strände. Eine halb in den Bergen versteckte Strasse führt nach Cedeira, einem wichtigen Fischerhafen und beliebten Sommerurlaubsziel. Nur knapp 12 km entfernt (über den ehemaligen Pilgerweg Camino dos Romeiros nur 7 km) liegt San Andrés de Teixido. Zu diesem Ort musste früher jeder Galicier mindestens einmal im Leben pilgern, wenn er nicht ins Fegefeuer kommen wollte (eine alte Redensart lautet: " Wer zu Lebzeiten nicht in San Andrés war, kommt als Toter dorthin"). Lange Zeit war diese Wallfahrt die bedeutendste in ganz Galicien, bis später der Jakobsweg nach Santiago entstand. Noch heute kann man am Wegesrand die Amilladoiros, Grabhügel aus Steinen, die die Wallfahrer hier aufgetürmt hatten, bewundern. Diese hatten den Zweck, am Tage des Jüngsten Gerichts zu "sprechen" und zu beweisen, wer denn tatsächlich das Versprechen, nach San Andrés zu pilgern, gehalten hatte. In dieser Gegend wächst auch ein Heilkraut, die Pflanze Namoradoira, die angeblich als Zaubermittel gegen Liebeskummer hilft. Hier, in der Sierra da Capelada, liegt O Cabo do Mundo, in Europa die höchste Steilküste am Atlantik. Der Weg führt anschließend in reizvolle Naturräume: zum Strand von Ortigueira und zum Kap Estaca de Bares, wo sich Atlantik und Kantabrisches Meer vereinen.



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