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Die Tour entlang der Küste Kantabriens beginnt an der Westküste, wo sich nur wenige Kilometer im Landesinnern Santillana del Mar befindet, eines der am besten erhaltenen kunsthistorischen Ensembles Spaniens. In dem mittelalterlichen Dorf aus dem 9. Jahrhundert koexistieren Bauten aus dem Mittelalter, der Renaissance und der Barockzeit. Ganz sind in der Nähe von Santillana ist die 1879 entdeckte Höhle von Altamira, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde und farbige Malereien von Wisenten aus dem Paläolithikum enthält. Richtung Comillas bietet Cóbreces dem Besucher eine schöne Zisterzienserabtei. In Comillas selbst ist die Kombination der traditionellen Volksarchitektur mit herausragenden Gebäuden wie der Päpstlichen Universität von Comillas hervorzuheben. Weiter die Küste entlang erreicht man San Vicente de la Barquera, einen Fischerort, wie er im Buche steht, der über wundervolle Strände verfügt.
Die kantabrischen Ostküste erstreckt sich zwischen der Bucht von Santander und dem Ort Castro Urdiales. Es handelt sich dabei um eine Abfolge von Klippen und Stränden. Hervorzuheben sind hier die Touristenhochburgen Pedreña, Isla und Noja sowie Santoña und Laredo. Zu guter Letzt verfügt die alte römische Hafenstadt Castro Urdiales über zahlreiche Denkmäler verschiedener Stilrichtungen und Epochen, die einen großen ornamentalen Reichtum aufweisen.  



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