An entlegener Stelle im Tal von Ojeda in der Provinz errichtete der Zisterzienserorden das Nonnenkloster Santa María y San Andrés als kleinere Replik von Las Huelgas in Burgos.
Das Klosterensemble besteht aus der Kirche, dem Kreuzgang, dem Kapitelsaal (alle drei besuchbar) und den restlichen Dependancen – Vorratskammer, Bodega, Empfangsraum, Schlafräume – die nach wie vor von Klausurnonnen bewohnt werden.
Die romanische Kirche im Übergangsstil hat ein Langhaus mit Querschiff, eine polygonale Hauptapsis und quadratische Seitenapsiden, alle mit Tonnengewölbe, und einen beachtlichen Chor am unteren Ende. Der Kreuzgang (13. Jahrhundert) besteht aus Arkaden mit leichten Spitzbögen auf Kapitellen mit pflanzlichen Motiven und Zwillingssäulen. Eine Seite ist spätgotisch aus dem 16. Jahrhundert.
An den Kreuzgang schließt sich in der typisch zisterziensischen Weise der Kapitelsaal an, der die gotischen Gräber der ersten Äbtissinnen Mencía und María enthält. Unter den restlichen Elementen ist die Gerichtsrolle aus dem 16. Jahrhundert hervorzuheben.
Zur Anreise
Bauweise: Kloster
Herkunft: 12. Jahrhundert
Kunstepoche: Romanisch
Lokalisierung
Calle de San Andrés de Arroyo, s/n
34486 Santibáñez de Ecla (Palencia)
http://www.sanandresdearroyo.es/index.htmlTel.:+34 979142003
Nützliche Information
von Dienstag a Sonntag
Um 10:00 AM
Um 11:00 AM
Um 12:00 PM
Um 12:30 PM
Um 3:15 PM
Um 4:00 PM
Um 5:00 PM
Um 6:00 PM
Ruhetage: Montag
Preise
Allgemein: 3€
Gruppen: 2€
(Mindestens 20 Personen)
Barrierefreiheit
Besuch mit Führung (im Voraus zu beantragen)
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