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Unterwegs auf den Wegen Navarras




Lage

Autonome Region:
Navarra

Navarra


Die Vielfalt der Natur in Navarra kennen zu lernen ist ganz einfach. Sie brauchen nur ein Paar Wanderstiefel und Lust zum Wandern. Sind Sie bereit? Wir garantieren Ihnen einen außergewöhnlichen Urlaub in dieser Region im Norden Spaniens. Die Zutaten sind denkbar einfach: spektakuläre Landschaften, Sport unter freiem Himmel, gute Küche und wundervolle Sehenswürdigkeiten. Eine einzigartige Erfahrung.

Von den Pyrenäen bis zu den Ebenen im Süden von Navarra erstrecken sich etwa hundert Kilometer Land, das vor Farben und Kontrasten nur so sprüht. Es ist von zahlreichen Wegen durchzogen, die Berge, Täler, Flüsse und Wälder kreuzen. Wege, die Sie auch zum kulturellen Erbe und Reichtum dieser Gegend führen. Navarra bietet Ihnen zu jeder Jahreszeit ein anderes Landschaftsbild, doch sind zum Wandern besonders das Frühjahr, der Herbst und das Ende des Sommers empfehlenswert. Die Optionen sind so vielfältig und attraktiv, dass Sie sich kaum werden entscheiden können. Wir stellen Ihnen einige davon vor.

Der Jakobsweg: lebendige Geschichte

In Navarra beginnt eine der Strecken dieser berühmten Route, die auf der Weltkulturerbeliste der UNESCO steht: der so genannte Französische Weg. Jedes Jahr legen Tausende die 168 Kilometer zurück, die durch diese Region verlaufen. Eine schöne Strecke, die zwischen den großartigen Gipfeln der Pyrenäen, zwischen Pinienwäldern und kleinen Bergdörfern hindurch verläuft und schließlich Weingärten und grüne Weiden durchquert. Sie können die ganze Strecke oder auch nur einige Etappen zurücklegen. In jedem Fall haben Sie Gelegenheit, einige der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Navarras zu besichtigen. Dazu zählen die Stiftskirche von Roncesvalles, die Kathedrale von Pamplona, die Kirche Santa María de Eunate in der Nähe von Obanos, die Kirchen von Puente la Reina, die historische Altstadt von Estella oder die Kirche Santa María de Viana. Eine weitere durch Navarra verlaufende Strecke des Jakobswegs aus den aragonischen Pyrenäen trifft in Puente la Reina mit dem französischen Weg zusammen. Wenn Sie sie zurücklegen wollen, dürfen Sie keinesfalls die Kirche Santa María la Real de Sangüesa und das Kloster von Leyre auslassen.

„Grüne Wege“, eiserne Wege

Die früheren Gleisanlagen stillgelegter Bahnstrecken wurden jüngst in Freizeitwege für Wanderer und Radfahrer umgewandelt. Es sind die so genannten Grünen Wege: wenig anspruchsvolle, fast eben verlaufende Wege, die problemlos auch von Kindern, älteren Menschen und Körperbehinderten benutzt werden können. Kornfelder, Wiesen, Wälder und Weinberge bilden die Landschaft um die fünf Grünen Wege Navarras. Die Entfernungen liegen zwischen den 6 Kilometern des Weges von Foz de Lumbier und den 43 Kilometern des Weges von Plazaola. Auf diesen alten Eisenbahnstrecken können Sie eindrucksvolle Schluchten wie die von Foz de Lumbier entdecken, die Ufer des Bidasoa oder die Täler von Queiles und Leitzaran. Suchen Sie eines der Fremdenverkehrsbüros der Gegend auf, wo Sie umfassend informiert werden.

Natur auf Schritt und Tritt

Eine Wanderung ist zudem eine hervorragende Option, um einige der schönsten Naturräume Navarras kennen zu lernen. Im Naturpark Bardenas Reales, der von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt wurde, können Sie unter verschiedenen Wegen wählen. Die ausgeschilderten Wege von Señorío de Bertiz führen Sie durch dichte Wälder. Der Wald von Irati, der größte Buchen- und Tannenwald Europas, besitzt ausgeschilderte Wege, die zu den interessantesten Stellen führen. Ähnlich ist es im Naturpark Urbasa y Andía, wo Sie verschiedene Themenrouten und Führungen erwarten. Ein Tipp: Suchen Sie vorher das jeweilige Interpretationszentrum auf und informieren Sie sich umfassend über die verschiedenen Aktivitäten.

Ziehen Sie los und erwandern Sie Navarra. Sie werden wiederkommen wollen.

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