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Strände, die weit vom Meer entfernt sind



Im Sommer bieten die spanischen Seen und Stauseen eine gute Alternative zur Meeresküste: weit weg zwar vom Ozean, doch mit anderen landschaftlichen Vorzügen ausgestattet wie Wälder und Berge. Andere Strände, an denen man sich sonnen, Sport treiben und Boot fahren kann und gleichzeitig sensationelle Landschaften genießt.

Der Sommer naht und es stellt sich die Frage: Meer oder Berge? Warum eigentlich nicht beides? Im Landesinnern Spaniens ist das möglich. Dort gibt es Naturräume von faszinierender Schönheit, die ideal sind für die Ausübung unzähliger Aktivitäten unter freiem Himmel wie Wandern oder beispielsweise Klettern. Doch im Sommer wird man dort auch die Meeresküste nicht vermissen. Zahlreiche Seen und Stauseen bieten Einrichtungen und Möglichkeiten zur Ausübung von Wassersportarten, aber auch zu einem erfrischenden Bad in Ufernähe.

In Spanien kann man nicht nur an der See Windsurfen oder Wasserski fahren. In Regionen wie Kastilien-León, Madrid, Navarra, Aragón oder Extremadura gibt es große Wasserflächen mit Anlegern, Segelclubs und Freizeitveranstaltern. Spaß haben und sich abkühlen ist damit genauso einfach wie am Strand, jedoch in einer ganz anderen Umgebung. Anstelle von Salzkrusten spüren Sie die frische Bergluft auf der Haut, und statt auf Palmen und Steilküsten blicken Sie auf Wälder und Berghänge. An vielen dieser Seen können Sie die nötige Ausrüstung ausleihen und sogar an Anfänger- und Fortgeschrittenenkursen teilnehmen. Die Fremdenverkehrsbüros der benachbarten Ortschaften informieren Sie über die Angebote und die Firmen und Vereinigungen, Anfahrtswege und organisierten Ausflüge.

Die „Meere“ im Landesinnern

In den Bergen der Sierra de Guadarrama gibt es etwa eine Autostunde von Madrid entfernt mehrere Stauseen wie El Atazar, Valmayor oder San Juan. Dort kann man nicht nur segeln und Wasserski fahren, sondern auch so neuartige Disziplinen wie Wakeboard ausüben. In Kastilien-León gibt es ebenfalls zahlreiche Möglichkeiten, das Element Wasser zu genießen. Einige Beispiele dafür sind der See von Sanabria (Zamora), wo jeden Sommer internationale Paddelwettkämpfe veranstaltet werden; der Burguillo-Stausee (Ávila), dessen Ufer man von Bord eines Ausflugsschiffs aus kennen lernen kann; die Badestrände des Stausees Cuerda del Pozo (Soria); der Stausee von Aguilar (Palencia) oder der südliche Teil des Ebro-Stausees (Burgos), wo man sowohl ruhig Kanu fahren als auch Kitesurf-Kunststücke ausführen kann.

Besonders erwähnenswert ist Extremadura, die Region Spaniens mit den meisten Kilometern Süßwasserküste. Die Stauseen von Cíjara, Orellana, La Serena oder García de Sola bieten viel Platz in den Bereichen, die zum Baden und für den Wassersport vorgesehen sind. Der spanische Norden kann mit Stauseen wie González Lacasa in La Rioja oder Yesa und Alloz in Navarra aufwarten, die aufgrund der dort herrschenden Windverhältnisse ideal zum Windsurfen und Segeln geeignet sind Auch in Aragón ist an den Stauseen von Mequinenza, Barasona, El Grado und Mediano für Abwechslung gesorgt.

Die hier erwähnten Wasserflächen sind nur einige der Möglichkeiten, die im Landesinnern Spaniens Strandgefühle aufkommen lassen. Einmal etwas ganz anderes für Ihren Urlaub. Machen Sie mit?





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