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Wie viele Pandas hat Ihr Kind schon gesehen? Wie viele Koalas, die keine Zeichentrickfiguren waren? Und Schlangen, die nicht im Fernsehen waren? Wahrscheinlich ist es davon überzeugt, dass es weiße Tiger überhaupt nicht gibt und kann sich kaum vorstellen, dass ein Panda am Tag mehr als zehn Kilo Bambus verspeist. Sie auch nicht? Dann haben Sie schon zwei Gründe, einen der Zoos in Spanien zu besuchen: Ihrem Kind neues Wissen zu vermitteln, während Sie gemeinsam lernen und einen Tag lang viel Spaß haben.

Die spanischen Zoos bieten viel Spaß, sind lehrreich und schützen die Natur. Dort werden Sie eigentümliche bedrohte Tierarten entdecken, wie beispielsweise den Panda. Einige Zoos gestatten es, den Tieren fast unmittelbar nahe zu sein, andere verfügen über Aquarien mit Delfinen oder sind als Safariparks angelegt. Ihr Besuch wird viele Fragen Ihrer Kinder beantworten, aber auch eine neue aufwerfen: „Papa, und wann kommen wir wieder hier her?

Unbekannte Tiere

Im Zoo Aquarium in Madrid gibt es über 500 Tierarten. Im Zoo von Barcelona über 400. Finden Sie das viel? Versuchen Sie doch einmal, alle Tierarten aufzuzählen, die Sie kennen, und Sie werden überrascht feststellen, wie viele Ihnen unbekannte Tiere Sie im Zoo erwarten. Im Zoo von Madrid ist zudem ein Pandapärchen zu sehen. Zwei sympathische Jungtiere, die mit den langsamen Koalas konkurrieren, die Sie sicher an einen Baum geklammert schlafen sehen. Ein Aquarium, ein Delphinarium, ein Vogelhaus und bis zu 6.000 Tiere warten auf Ihren Besuch.

Im Zoo von Barcelona steht die große Menschenaffenkolonie vom Aussterben bedrohter Primaten im Mittelpunkt des Interesses. Dieser Zoo ist außerdem europaweit verantwortlich auf dem Gebiet der Vermehrung des iberischen Wolfs in Gefangenschaft. Weitere ungewöhnliche Bewohner sind die Tümmler und der Schneeleopard. Insgesamt etwa 7.500 Tiere, die die Neugier Ihrer Kinder befriedigen werden. Und Ihre eigene sicher auch.

Weitere bedeutende zoologische Gärten in Spanien sind der Zoo von Benidorm und die in Andalusien gelegenen Tiergärten in Jerez in der Provinz Cádiz und in Fuengirola in der Provinz Málaga. In Benidorm, einer Stadt in der Region Valencia, befindet sich Terra Natura. Ein Park, der sich dadurch auszeichnet, dass nur eine Glasscheibe den Besucher von den 1.500 Tieren trennt und diesen so in ihr Habitat integriert.

Der Zoo Botánico in Jerez kann mit über 200 Tierarten und insgesamt mehr als 1.300 Exemplaren aufwarten. Besondere Blitzlichtgewitter verursachen der über 20-jährige Elefant Buba und Kyosu, ein weißer Tiger.

Der Zoo von Fuengirola wurde international besonders aufgrund der schönen Nachbildung der natürlichen Umgebung gelobt. So wurde der Mangrovenwald, der bedrohte Schildkröten beherbergt, von der Europäischen Zoo- und Aquarienvereinigung (EAZA) als bestes europäisches Zoohabitat ausgezeichnet. In den Sommermonaten ist der Zoo bis Mitternacht geöffnet, damit der Besucher auch die Lebensgewohnheiten der wenig bekannten nachtaktiven Tierarten beobachten kann.

Tiere in fast völliger Freiheit

Das Wichtigste in einem modernen Zoo ist das Wohlbefinden der Tiere. Deshalb gibt man sich mit der Nachbildung möglichst natürlicher Lebensräume viel Mühe. Dieses Bestreben hat zu einem ganz neuen Zookonzept geführt, das den Tieren fast völlige Freiheit bietet.

Faunia in Madrid und der Wildpark Cabárceno in Kantabrien sind zwei der bekanntesten Vertreter dieser Art Tierpark in Spanien. Faunia lädt ein, einem Mufflon die Flasche zu geben, Tigerbabys zu streicheln, einen Falken zu halten oder den über hundert Pinguinen beim Rutschen im Eis zuzusehen. In Cabárceno kann man einen Naturraum durchstreifen, in dem über hundert Tierarten in fast vollkommener Freiheit zusammenleben. Da sich diese auf natürliche Weise vermehren, kann es sogar vorkommen, dass Ihnen während des Besuchs ein Jungtier vor die Füße purzelt. Ebenfalls in Kantabrien befindet sich der Zoo von Santillana, der sich besonders durch die Nachbildung der Flora und Fauna des Altamira des Quartärs auszeichnet. Der Park bringt Kindern die Vorgeschichte nahe, indem sie die damaligen Tiere und Pflanzen mit den heutigen Zoobewohnern in Zusammenhang bringen.

Wenn Sie Ihrem Kind eine Überraschung bereiten wollen, ist Selwo Aventura in Estepona (Málaga) im Süden Spaniens eine hervorragende Option. In diesem Park besteht die Möglichkeit, die Route zwischen den Gehegen der Bisons, Büffel, Tiger, Dromedare usw. zu Fuß oder im Geländefahrzeug zurückzulegen, ganz in der Art einer Safari.

Die Kanaren, ein Paradies für Vögel… und Pinguine!

Die Kanaren, die für ihr tropisches Klima und ihre schönen Strände bekannt sind, sind auch ein Paradies für Pinguine. Zumindest hat man diesen Eindruck, wenn man den Zoo Loro Parque in Teneriffa besucht, in dem zahlreiche Pinguine leben. Und wenn Sie das überraschend finden, dann warten Sie ab, bis Sie sie tanzen sehen! Wirklich lustig!

Loro Parque ist außerdem ein echtes Reservat für die Papageien, denen der Park seinen Namen verdankt. Sie finden dort zahlreiche Papageien vor, die viele kurzweilige Kunststücke vorführen. Seelöwen, Schwertwale, Delfine, Tiger, Orang-Utans und viele weitere Tierarten erwarten Sie in Teneriffa.

Sind Sie bereit, spielend zu lernen und Wissen zu vermitteln? Ihr Kind mit Sicherheit ja. Genießen Sie die spanischen Zoos mit der ganzen Familie!





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