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Lage

Autonome Region:
Kastilien-León

Provinz / Insel:
Burgos

Burgos

Covarrubias verdankt seinen Namen den rötlichen Höhlen, die in der Umgebung zahlreich vorkommen. Der unter Denkmalschutz gestellte Ortskern ist mit seinen von Arkaden gesäumten Straßen und Fachwerkhäusern ein schönes Beispiel für eine typisch kastilische Ortsanlage.

Der Zugang zur Altstadt erfolgt durch den Torbogen des früheren Archivs des Fortschritts Kastiliens, an dessen Fassade das Wappen Philipps II. zu sehen ist. Bevor man das Tor durchquert, sollte man das gotische Steinkreuz aus dem 16. Jahrhundert beachten, das vor dem Archiv steht. Der Gang durch den alten Ortskern entdeckt dem Besucher die charakteristische Architektur Kastiliens: Ein steinernes Erdgeschoss mit Arkaden, darüber sichtbares Holzfachwerk und ein langer Balkon im ersten Stock. Eines der besten Beispiele dafür ist die Casa de Doña Sancha. Unter den Sehenswürdigkeiten ist besonders die Kirche Santo Tomás mit ihrer Renaissancekanzel und ihren Retabeln hervorzuheben, ebenso wie die gotische Stiftskirche San Cosme y San Damián mit einem Pantheon illustrer Familien des Ortes. Unter dem Altar fanden drei Infantinnen, die Äbtissinnen gewesen waren, ihre letzte Ruhe, und im Chor Graf Fernán González und seine Frau Sancha, letztere in einem spanisch-römischen Grab aus dem 4. Jahrhundert. Der Kreuzgang ist aus dem 16. Jahrhundert, und in dem Museum, das man unbedingt besuchen sollte, stößt man auf ein wundervolles Werk der flämischen Gotik, das Triptychon der Anbetung der Heiligen Drei Könige aus dem 16. Jahrhundert. Ganz in der Nähe befinden sich Reste der früheren Stadtmauer mit dem Turm der Doña Urraca, einem mozarabischen Bauwerk aus dem 10. Jahrhundert. 




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