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Königliche Stadtmauern

Lage

Autonome Region:
Ceuta

Provinz / Insel:
Ceuta

Ceuta

Die Festungsstadt Ceuta liegt an einer Bucht und ist seit jeher Warte der Straße von Gibraltar. Innerhalb der Stadtmauern liegt der alte Kern dieser kosmopolitischen, mediterranen Stadt. Seit der Antike begünstigte die strategische Lage Ceutas, dass sich hier verschiedene Zivilisationen niederließen. Phönizier, Griechen, Karthager, Römer, Westgoten und später Mauren und Portugiesen siedelten mit wirtschaftlichen oder militärischen Absichten an diesem Ort, der schließlich als selbstverwalteter Bereich an die spanische Krone überging.  

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Neuralgisches Zentrum dieser Stadt ist die mitten im alten Kern gelegene Plaza de Nuestra Señora de África, auf der das Denkmal für die Gefallenen des Afrikakriegs (1859-60) steht. Rund um den Platz befinden sich die Wallfahrtskapelle Nuestra Señora de África, in der das Bildnis der Stadtpatronin verehrt wird, die an der Stelle einer alten Moschee errichtete Kathedrale, das Rathaus und die Generalkommandantur. Weitere interessante Sakralbauten sind die Kirche San Ildefonso, in deren Innerem sich das Bildnis des Christus von Medinaceli befindet, und die Einsiedelei Nuestra Señora del Valle. Letztere ist die älteste christliche Kirche der Stadt. Hier schlug Johann I. von Portugal seine Söhne zu Rittern. Die Brücke Puente del Cristo de los Afligidos verschafft Zugang zu den alten Mauern Murallas Reales und dem Graben Foso de San Felipe, dem bedeutendsten Militärbau Ceutas, der über Jahrhunderte hinweg uneinnehmbar war. Es ist eines der charakteristischsten Bauwerke Ceutas, das über Jahrhunderte hinweg von den verschiedenen Bewohnern der Stadt errichtet wurde.Ceuta verfügt über mehrere Aussichtspunkte, etwa den Mirador de Isabel II oder den Hügel Monte Hacho, von wo aus man einen exzellenten Panoramablick auf den Hafen und die Bucht von Ceuta hat. Auf diesem Hügel kann man das Burg-Museum Desnarigado besuchen, das eine wertvolle Sammlung militärischer Objekte beherbergt. Hier befindet sich auch die Einsiedelei San Antonio, ein Bau aus dem 16. Jahrhundert, der früher Bischofsresidenz war. Das Kulturangebot der Stadt umfasst das Ceuta-Museum, das die über 2500-jährige Stadtgeschichte illustriert, sowie das Legionsmuseum und das Regulares-Museum (Soldatenmuseum), die sich mit Militärgeschichte befassen. An der Bucht von Ceuta befindet sich mit dem Park Parque Marítimo del Mediterráneo eines der Wahrzeichen der modernen Stadt. Es handelt sich um einen originellen Komplex aus Gärten und Wasserfällen, die von Palmen und künstlichen Seen umgeben sind. Er wurde von dem kanarischen Architekten César Manrique entworfen. Ceuta verfügt zudem über eine Vielzahl von Stränden und Buchten, an denen man das unübertroffene Klima der Gegend sowie einen schönen Blick auf das auf der anderen Seite der Meerenge liegende Europa genießen kann. Wassersportmöglichkeiten und außergewöhnlicher Meeresboden sind ein paar der Reize dieser Küste.KücheIn Ceutas Küche spiegeln sich die Küstenlage der Stadt sowie der Einfluss verschiedener Kulturen wider. Fisch und Meeresfrüchte von exzellenter Qualität werden nach andalusischer Art gebraten, gepökelt oder zu Eintöpfen verarbeitet. Fleisch wird nach marokkanischer Art gewürzt. In Ceuta kann man sowohl spanische und marokkanische als auch gemischte Restaurants finden. Das Unterkunftsangebot Ceutas ist vielfältig. An der zentral gelegenen Plaza de Nuestra Señora de África befindet sich das Parador-Hotel “La Muralla”. Dieses moderne Gebäude ist an die alten Mauern Murallas Reales angebaut - eine Lage die den Genuss eines unübertroffenen Blicks auf das Meer und die Altstadt ermöglicht.

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