Im Nordwesten Galiciens erstrecken sich von der Spitze des Monte Louro im Süden bis Caión im Norden die zerklüfteten Steilklippen der Costa da Morte. Bei der Weiterfahrt auf der Landstraße, die durch eine atemberaubende Landschaft verläuft, gelangt man zum Monte Louro, zu dessen Füßen sich ein wunderschöner Strand erstreckt. Unser nächster Halt, Carnota, besticht durch seinen herrlichen, nahezu unberührten und ökologisch besonders wertvollen Strand. Die Stadt Cee zählt die meisten Einwohner der Gegend. Ihre Altstadt ist geprägt von engen Straßen, die von steinernen Häusern gesäumt werden. Weiter entlang der Küste kommt man nach Corcubión. Bekannt ist dieses Städtchen vor allem dafür, dass es den westlichsten Hafen der Iberischen Halbinsel besitzt. Seine Altstadt, die zum kunsthistorischen Denkmalkomplex erklärt wurde, beherbergt verschiedene Adelshäuser, die von einer glanzvollen Vergangenheit erzählen.
An einem einstigen Fischerdorf entstand die Stadt Fisterra, die noch heute ein traditionelles, galicisches Stadtbild aufweist. Auf dem Weg in das Fischerstädtchen Caión, dem letzen Halt auf unserer Fahrt entlang der Costa da Morte, kommt man durch Orte wie Muxía, wo man die bekannte Kapelle Nosa Señora da Barca besichtigen kann, Camariñas, berühmt für seine Klöppelarbeiten, durch Laxe, das einen der wichtigsten Fischerhafen dieser weiten Bucht besitzt, und das im Landstrich Bergantiños gelegene Malpica.
Die Costa da Morte für Sie
Reisevorschläge
Reiseplaner
In Costa da Morte können Sie
Praktische Informationen
Den Strand genießen
Die Gastronomie kennen lernen

Alle Rechte vorbehalten. Turespaña / Segittur © 2012
Leitung des Portals: Sociedad Estatal para la Gestión de la Innovación y las Tecnologías Turísticas, S.A. (SEGITTUR)













































