Ein Stadtviertel, das Geschichte erzählt
In seinen Straßen haben viele verschiedene Völker gewohnt, was dem Stadtviertel eine interessante Kulturmischung verliehen hat.
Auf einem Gang durch diesen Stadtteil von Granada kommen wir an den Kirchen San Cristóbal und San Bartolomé sowie ihren dazugehörigen Aljibes (Sammelbrunnen) vorbei. Sie sind nicht die einzigen, wir werden auch dem Aljibe de San Luis begegnen sowie dem der Plaza del Salvador, am Anfang der Cuesta del Chapiz gelegen und die Aljibes de las Tomasas und del Rey (vom König), die der größte von ganz Granada ist. Die Stadtmauer Muralla del Albaicín stammt aus der Zeit der Nasriden. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 14. Jh. zum Schutz jener Stadtteile, die sich auf der Anhöhe von San Cristóbal- Albaicín und AlbaydaIba befanden, gebaut. Die Mauer, Postigo (Pforte) de San Lorenzo bis zum Tor Puerta de Elvira. Die Puerta de Fajalauza oder auch de los Almendros genannt, stellte eine Verbindung zwischen den Stadtteilen Albaicín und Alfareros her. Auf unserem Gang kommen wir auch an der Casa Morisca de Yanguas und der Kirche Salvador, im Mudéjarstil, vorbei, die im 16. Jh. auf den Mauern der ehemaligen Moschee Mezquita Mayor del Albaicín errrichtet wurde. Die Route findet ihren Abschluss mit der Besichtigung des Torreón und Aljibe de Bibalbonud, dem Aussichtspunkt Mirador de San Nicolás und dem Tor Puerta de Hizna Román.
Zur Anreise
Bauweise: Volksarchitektur
Herkunft: 11. Jahrhundert
Lokalisierung
Barrio Albaycín
18009 Granada (Granada)
informacion@granadatur.com
http://www.granadatur.comPreise
Freier Zutritt.
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