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Peñalara, Berggipfel. Nationalpark Sierra de Guadarrama © A. Hurtado / Fototeca CENEAM

Nationalpark Sierra de Guadarrama




Lage

Nationalpark Sierra de Guadarrama

  • x

    Biosphärenreservat, UNESCO-Anerkennung bestimmter Naturräume.




Beschreibung

Ein privilegiertes Refugium der Biodiversität

Der Nationalpark erstreckt sich auf die Sierra de Guadarrama, deren höchster Gipfel der Peñalara ist. Auch der Bergpass von Navafría, die Sierra de la Morcuera und die Sierra de los Siete Picos zeichnen sich durch ihre Höhe aus.

All diese Bergregionen werden von Bergsteigern und Wanderern stark genutzt. Zudem machen die kühleren und feuchteren Bedingungen des Gebirges und der geringere Eingriff des Menschen in den Lebensraum diese Bergwelt zu einem privilegiertes Refugium der Biodiversität. Die Landschaft zeichnet sich durch Bergkessel und Gletscherseen aus, der vorherrschende Fels ist Granit. Die typischen Ökosysteme des Hochgebirges ergänzen ausgedehnte Waldkieferwälder.

Gemeinden

Madrid (Madrid)

Alameda del Valle, Becerril de la Sierra, Boalo, El, Cercedilla, Lozoya, Manzanares el Real, Miraflores de la Sierra, Navacerrada, Navarredonda y San Mamés, Pinilla del Valle, Rascafría, Soto del Real

Segovia (Kastilien-León)

Aldealengua de Pedraza, Basardilla, Collado Hermoso, Espinar, El, Losa, La, Navafría, Navas de Riofrío, Palazuelos de Eresma, San Ildefonso, Santiuste de Pedraza, Santo Domingo de Pirón, Segovia, Sotosalbos, Torre Val de San Pedro, Torrecaballeros, Trescasas


Lage

Etwa 64 % des Schutzgebiets liegt in der Region Madrid, der Rest in der Provinz Segovia in Kastilien-León.


Art des Naturraums
Nationalpark

Fläche
33.960 Hektar

Was können Sie unternehmen?


  • Touren durch den Park

Karte

Zugänge und Umgebung

Kulturelle Information

Im Laufe der Jahrhunderte haben sich zahlreiche traditionelle Handwerksberufe im Zusammenhang mit der Lokalkultur herausgebildet. So sind in den Bergen auch heute noch Überreste früherer Schäfer- und Scherhütten, aber auch Backsteinschornsteine von Sägewerken zu finden. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war der Anblick von Schafherden in der Sierra de Guadarrama alltäglich, denn durch das Gebirge verlaufen mehrere Viehtriften.

Die im Parkgebiet befindlichen Dörfer feiern Wallfahrten, Volksfeste und traditionelle Feiern im Zusammenhang mit der Viehzucht, die zumeist im Frühjahr und Sommer stattfinden.

Umweltinformation

Besondere Merkmale dieses Naturparks sind die Vielfalt der Habitats sowie die artenreiche Flora und Fauna. Etwa 40 % der spanischen Tierarten sind dort präsent. Dazu kommen circa 1000 Pflanzenarten, von denen knapp hundert endemisch sind. Obwohl die Säugetiere zahlreich sind, ist es nicht leicht, sie zu Gesicht zu bekommen. In Bezug auf die Tierwelt sind besonders der iberische Kaiseradler, der Mönchsgeier, der Schwarzstorch, der Isabellaspinner und der Spanische Frosch hervorzuheben.

Das Landschaftsbild prägen Eichenwälder in den Tälern, Waldkieferwälder an den Hängen und Weideflächen auf den Höhen. Die auffälligsten Granitformationen des Gebirges sind in La Pedriza de Manzanares zu finden, die eindrucksvollsten Waldkieferbestände im Pinar de la Acebeda. Peñalara steht dagegen für die Hochgebirgslandschaft von Guadarrama.
 

Besucherzentren

Besucherzentrum „Casa del Parque Los Cotos“

Lage

Puerto de Los Cotos, carretera M - 604, kilómetro 41.800
Rascafría (Madrid)

Kontaktdaten

Tel.:: [+34 918520857]


Interpretationszentrum Boca del Asno

Lage

San Ildefonso (Segovia)

Kontaktdaten

Tel.:: [+34 921120013]


Zentrum Valle de la Fuenfría

Lage

Carretera de las Dehesas, kilómetro 2
Cercedilla (Madrid)

Kontaktdaten

Tel.:: [+34 918522213]


Zentrum Manzanares

Lage

Camino de la Pedriza s/n
Manzanares el Real (Madrid)

Kontaktdaten

Tel.:: [+34 918539978]