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Lage

Autonome Region:
Kastilien-La Mancha

Provinz / Insel:
Guadalajara

Guadalajara

In seinem Buch „Reise durch die Alcarria“ beschreibt Camilo José Cela diesen historischen Ort inmitten des beeindruckenden Tajuña-Tals, der bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten und viele malerische Winkel sein Eigen nennt. Die Altstadt wurde unter Denkmalschutz gestellt.

Am Ortseingang zeigt ein Granitpfeiler aus dem 16. Jahrhundert die Stadtrechte von Brihuega an. Von der arabischen Stadtmauer sind noch fast zwei Kilometer erhalten, dazu zwei der Stadttore: die Puerta de Cozagón und die Puerta de la Cadena. Im Burgbereich sind noch Teile der im 12. Jahrhundert erbauten Räumlichkeiten zu erkennen. Ebenfalls erhalten ist die gotische Burgkapelle. Daneben stößt man auf die Kirche Santa María de la Peña aus dem 13. Jahrhundert und die Ruine des früheren Franziskanerklosters. Ein Bummel durch die Straßen und Plätze mit Laubengängen wie die Calle Mayor, den Plaza del Coso oder die Calle de Armas entdeckt dem Besucher immer neue Sehenswürdigkeiten und Prachtbauten, darunter das öffentliche Gefängnis aus der Zeit Karls III. und das Adelspalais der Familie Gómez. Ebenfalls hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die Königliche Tuchfabrik, ein schönes Beispiel der spanischen Industriearchitektur des 17. Jahrhunderts, und ihre Gartenanlage, das Kloster San José und die Kirchen San Miguel und San Felipe. Ein weiterer Blickfang sind die vielen Brunnen von Brihuega, einige davon wirklich großartig. So sprudelt das Wasser des Brunnens La Blanquina, dessen Rückseite zum alten Waschhaus geht, aus zwölf Rohren. In Brihuega werden in den Tälern und Schluchten, die das Dorf umgeben, die ältesten Stierhatzen Spaniens abgehalten.




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