Ein Labyrinth aus Festungswällen
Die Burg ist wie ein kompliziertes System aus Mauern, Toren, Festungstürmen und Fenstern, die sich im Laufe der Jahrhunderte gemischt haben, aufgebaut.
Der Grundriss verläuft längs von Norden nach Süden und ist von einem Festungswall umgeben. Der Zugang zu dieser Burg erfolgte damals wie heute über zwei Wege, die in zwei Eingangstüren münden. Der erste Weg wurde durch eine kräftige Brustwehr geschützt und verlief durch den Zwiebelturm, einem der am besten erhaltenen und attraktivsten Teile dieses Gebäudes bis zum Kasernenhof der Burg. Von hier aus gelangte man über eine Zugbrücke aus Holz, die nicht mehr erhalten ist, in die Burg. Der andere Zugangsweg verlief im Zickzack. Er war schmal und wurde durch die Festungswälle und Türme bewacht. Am Haupttor stoßen wir zwei sich überschneidende Bögen, einen gotischen Spitzbogen und einen maurischen Hufeisenbogen. Besondere Erwähnung verdient die romanische Kirche mit einem Schiff und rechteckigem Grundriss ohne Kreuzschiff.
Zur Anreise
Bauweise: Burg
Herkunft: 10. Jahrhundert
Kunstepoche: Romanisch
Historischer Zeitraum: 12. Jahrhundert - 13. Jahrhundert
Nützliche Information
Das Baudenkmal kann nur von außen besichtigt werden.
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