Der Glanz von Vejer de la Frontera, das 1976 zum historischen Denkmalensemble erklärt wurde und 1978 den ersten Preis beim landesweiten Wettbewerb für Ortsverschönerung erhielt, spiegelt sich in seiner maurisch-andalusischen Volksarchitektur wider.
Der Ort ist nur wenige Kilometer von der Küste entfernt auf einem Hügel gelegen, von dem aus man einen herrlichen Blick auf die Umgebung genießt. Die Altstadt mit ihren engen, gewundenen Straßen und weißen Häusern bildet zusammen mit der Stadtmauer ein herrliches Bauensemble. Hervorzuheben sind dabei die mittelalterliche Burg, die im 11. Jh. errichtet wurde, das alte Judenviertel und der Segur-Bogen. Sehenswert sind auch die Kirche Divino Salvador und die Kapelle Nuestra Señora de la Oliva, an deren Altar man ein Bildnis dieser Jungfrau aus dem 16. Jahrhundert bewundern kann.
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