Die Stadt ist ein hervorragendes Beispiel des gotischen Baustils und steht unter Denkmalschutz.
Hauptsächlich ist auf die Burg und die mittelalterliche Stadtmauer hinzuweisen, die im 14. Jahrhundert errichtet wurde. In der Altstadt befinden sich bedeutende Gotteshäuser wie die erzpriesterliche Kirche Santa María la Mayor (gotisch, 1263-1330) mit Barockelementen, das frühere Kloster San Francisco (13. Jahrhundert), die gotischen Kirchen San Juan (15. Jahrhundert, mit klassizistischen Dekorelementen) und San Nicolás sowie die Wallfahrtskapellen San Marcos und San Pedro Mártir.
Unter den Zivilgebäuden sind die Häuser Casa de la Villa (14. und 17. Jahrhundert), Casa Ciurana, der Familie Piquer, der Familie Rovira und des Kardenals Ram sowie das Hospital (15. Jahrhundert) zu nennen.
Außerdem sollte der Besucher auf jeden Fall durch die stufenförmig angeordneten Straßen und den Säulengang von Blasco de Alagón streifen, dem Rundgang des Berges auf der Alameda-Promenade folgen und sich etwas außerhalb das mittelalterliche Aquädukt Santa Llúcia ansehen, wenn er diese Stadt näher kennenlernen möchte.
Im Gemeindegebiet von Morella bestechen vor allem zwei Sehenswürdigkeiten: die Höhlenmalereien von Morella La Vella und die Kapelle Virgen de Vallivana. Seit 1673 wird die Jungfrau Maria in einer Prozession in die Stadt getragen. Entlang der Landstraße sind zahlreiche Kapellen erhalten, in denen die Wallfahrer auf dem 22 Kilometer langen Weg ihre Bittgebete sprechen.
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