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Granada und seine Kultur

Die Alhambra von Granada

Das letzte arabische Reich der Iberischen Halbinsel

Der obere Teil dieses Hügels wird von dem Viertel Sacromonte beherrscht, wo man die Höhlenhäuser von Granada (Casas-Cueva), die Zambras (ein Flamencotanz) und die Kapelle Santo Sepulcro entdecken kann.

Zwischen steilen Straßen und dem flachen Teil der Stadt erstreckt sich der so genannte Realejo (das königliche Viertel). Zu seinen wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen der Carmen de los Mártires, der Campo del Príncipe, das Manuel de Falla Museum und die Casa de los Tiros. Die Herrenhäuser und kleinen Paläste dieser Gegend bilden einen starken Kontrast zur arabischen Struktur ihrer Straßen.

Der beste Weg, das christliche Granada kennen zu lernen, ist ein Besuch der Kathedrale. Zuvor kommt man jedoch durch den Corral del Carbón, den einstigen arabischen Getreidemarkt und heutigen Sitz der Fundación del Legado Andalusí (Stiftung für Arabisches Erbe) und über die Plaza de Bib-rambla, die für ihren Blumenmarkt bekannt ist. Arabischen Ursprungs sind auch die Alcaicería, früher ein arabischer Seidenmarkt, auf dem man heute Produkte des regionalen Kunsthandwerks erwerben kann, sowie der Palacio de la Madraza, ein hervorragendes Beispiel arabischer Architektur. Die Capilla Real, in der die Katholische Könige bestattet wurden, führt zur Kathedrale von Granada. Die Kathedrale mit gotischem Grundriss, wurde nach Plänen von Diego de Siloé, einem der bedeutendsten Vertreter seiner Epoche, erbaut und im Renaissance-Stil fertiggestellt.

Das reiche Erbe Granadas ist in Ausstellungen und Sammlungen der berühmtesten Museen erhalten. Besuchern wird empfohlen, sich ein wenig Zeit zu nehmen, und die bedeutenden Ausstellungsstücke des Archäologischen Museums zu bewundern. Die Fundación Rodríguez Acosta, das Federico García Lorca Museum und das Kunstzentrum José Guerrero sind ebenfalls sehr empfehlenswert. Das Museum, das vielleicht am besten den Geschmack aller Besucher trifft, ist der Parque de las Ciencias, der Park der Naturwissenschaften. Dabei handelt es sich um ein interaktives Museum mit über 200 verschiedenen Experimenten in den Bereichen Biosphäre, Sinne, Wahrnehmung und Erfindungen, zu dem auch ein Planetarium gehört.

Um bequem alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt besuchen zu können, hat der Besucher die Möglichkeit, den so genannten Bono Turístico zu erwerben. Dabei handelt es sich um eine Mehrfacheintrittskarte, die den Besuch der Alhambra, des Generalife, der Kathedrale und der Capilla Real, der Klöster la Cartuja und San Jerónimo sowie des Parque de las Ciencias beinhaltet. Auf diese Weise erhalten EU-Bürger außerdem kostenlosen Eintritt in das Archäologische Museum und das Museum der Schönen Künste, während Besucher aus anderen Ländern eine Ermäßigung von 25% auf die Eintrittspreise bekommen. Darüber hinaus enthält der Bono Turístico 10 Fahrten auf den Linien der städtischen Busse und Microbusse Granadas.

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Das letzte von den Katholischen Königen zurückeroberte Königreich besitzt ein unglaubliches kunsthistorisches Erbe. Arabische und christliche Elemente reichen sich in den Straßen von Granada die Hand. Die Palastanlagen der Alhambra und des Generalife sowie das Viertel Albaicín wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gran Vía de Colón und die Avenida de los Reyes Católicos führen den Besucher zu den bedeutendsten Vierteln der Stadt und den während der Renaissance erbauten Monumenten.

Der obere Teil dieses Hügels wird von dem Viertel Sacromonte beherrscht, wo man die Höhlenhäuser von Granada (Casas-Cueva), die Zambras (ein Flamencotanz) und die Kapelle Santo Sepulcro entdecken kann.

Zwischen steilen Straßen und dem flachen Teil der Stadt erstreckt sich der so genannte Realejo (das königliche Viertel). Zu seinen wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen der Carmen de los Mártires, der Campo del Príncipe, das Manuel de Falla Museum und die Casa de los Tiros. Die Herrenhäuser und kleinen Paläste dieser Gegend bilden einen starken Kontrast zur arabischen Struktur ihrer Straßen.

Der beste Weg, das christliche Granada kennen zu lernen, ist ein Besuch der Kathedrale. Zuvor kommt man jedoch durch den Corral del Carbón, den einstigen arabischen Getreidemarkt und heutigen Sitz der Fundación del Legado Andalusí (Stiftung für Arabisches Erbe) und über die Plaza de Bib-rambla, die für ihren Blumenmarkt bekannt ist. Arabischen Ursprungs sind auch die Alcaicería, früher ein arabischer Seidenmarkt, auf dem man heute Produkte des regionalen Kunsthandwerks erwerben kann, sowie der Palacio de la Madraza, ein hervorragendes Beispiel arabischer Architektur. Die Capilla Real, in der die Katholische Könige bestattet wurden, führt zur Kathedrale von Granada. Die Kathedrale mit gotischem Grundriss, wurde nach Plänen von Diego de Siloé, einem der bedeutendsten Vertreter seiner Epoche, erbaut und im Renaissance-Stil fertiggestellt.

Das reiche Erbe Granadas ist in Ausstellungen und Sammlungen der berühmtesten Museen erhalten. Besuchern wird empfohlen, sich ein wenig Zeit zu nehmen, und die bedeutenden Ausstellungsstücke des Archäologischen Museums zu bewundern. Die Fundación Rodríguez Acosta, das Federico García Lorca Museum und das Kunstzentrum José Guerrero sind ebenfalls sehr empfehlenswert. Das Museum, das vielleicht am besten den Geschmack aller Besucher trifft, ist der Parque de las Ciencias, der Park der Naturwissenschaften. Dabei handelt es sich um ein interaktives Museum mit über 200 verschiedenen Experimenten in den Bereichen Biosphäre, Sinne, Wahrnehmung und Erfindungen, zu dem auch ein Planetarium gehört.

Um bequem alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt besuchen zu können, hat der Besucher die Möglichkeit, den so genannten Bono Turístico zu erwerben. Dabei handelt es sich um eine Mehrfacheintrittskarte, die den Besuch der Alhambra, des Generalife, der Kathedrale und der Capilla Real, der Klöster la Cartuja und San Jerónimo sowie des Parque de las Ciencias beinhaltet. Auf diese Weise erhalten EU-Bürger außerdem kostenlosen Eintritt in das Archäologische Museum und das Museum der Schönen Künste, während Besucher aus anderen Ländern eine Ermäßigung von 25% auf die Eintrittspreise bekommen. Darüber hinaus enthält der Bono Turístico 10 Fahrten auf den Linien der städtischen Busse und Microbusse Granadas.

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Auf dem rötlichen Hügel der Alhambra befinden sich die ehemalige maurische Festungsanlage sowie die Königlichen Nasridenpaläste. Dieses Prachtwerk arabisch-granadinischer Kunst, das zwischen dem 13. und dem 15. Jahrhundert erbaut wurde, umfasst zahlreiche Gebäude, die durch Innenhöfe, Gärten und Brunnen miteinander verbunden sind. Seine feine, erlesene Bauweise kann man besonders im Myrtenhof, im Löwenhof, im Gesandtensaal und im Saal der Zwei Schwestern bewundern. Auf derselben Anhöhe liegen auch der Generalife, die einstige Sommerresidenz der Nasridenkönige, und der Palast Karls V. Dabei handelt es sich um einen Bau im Renaissance-Stil, in dem das Provinzialmuseum der Schönen Künste und das Alhambra-Museum untergebracht sind. Ersteres beherbergt eine bedeutende Sammlung von Künstlern des 16. Jahrhunderts, wobei vor allem Alonso Cano und Pedro de Machuca erwähnt sein sollen. Ein Besuch im Alhambra-Museum wiederum ist eine hervorragende Gelegenheit, die spanische-maurische Kunst von Granada kennenzulernen.

Auf einer anderen Erhebung der Stadt befindet sich der Albaicín, ein Viertel mit starkem arabischen Charakter. Enge, steile Gassen sind gesäumt von Cármenes, den typischen, von Gärten umgebenen Häusern von Granada, alten Moscheen, über denen christliche Kirchen errichtet wurden (San Salvador, San Bartolomé und San José) sowie kleinen Plätzen wie dem Plaza de San Nicolás und dem Plaza de San Cristóbal. Von diesen beiden Punkten aus bieten sich herrliche Blicke auf die Alhambra und die Gipfel der Sierra Nevada.

Zwischen den alten Stadtmauern, der Puerta de Elvira und der Carrera del Darro hält der Albaicín noch viele weitere Überraschungen bereit. Die arabischen Bäder (El Bañuelo), die Mudéjar-Verzierungen des Klosters Santa Isabel la Real, der Renaissance-Stil des Palasts der Familie Córdova und des Klosters Santa Catalina de Siena sowie die beeindruckende Fassade des Königlichen Siegelhauses sind nur einige davon. Weiterlese

Der obere Teil dieses Hügels wird von dem Viertel Sacromonte beherrscht, wo man die Höhlenhäuser von Granada (Casas-Cueva), die Zambras (ein Flamencotanz) und die Kapelle Santo Sepulcro entdecken kann.

Zwischen steilen Straßen und dem flachen Teil der Stadt erstreckt sich der so genannte Realejo (das königliche Viertel). Zu seinen wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählen der Carmen de los Mártires, der Campo del Príncipe, das Manuel de Falla Museum und die Casa de los Tiros. Die Herrenhäuser und kleinen Paläste dieser Gegend bilden einen starken Kontrast zur arabischen Struktur ihrer Straßen.

Der beste Weg, das christliche Granada kennen zu lernen, ist ein Besuch der Kathedrale. Zuvor kommt man jedoch durch den Corral del Carbón, den einstigen arabischen Getreidemarkt und heutigen Sitz der Fundación del Legado Andalusí (Stiftung für Arabisches Erbe) und über die Plaza de Bib-rambla, die für ihren Blumenmarkt bekannt ist. Arabischen Ursprungs sind auch die Alcaicería, früher ein arabischer Seidenmarkt, auf dem man heute Produkte des regionalen Kunsthandwerks erwerben kann, sowie der Palacio de la Madraza, ein hervorragendes Beispiel arabischer Architektur. Die Capilla Real, in der die Katholische Könige bestattet wurden, führt zur Kathedrale von Granada. Die Kathedrale mit gotischem Grundriss, wurde nach Plänen von Diego de Siloé, einem der bedeutendsten Vertreter seiner Epoche, erbaut und im Renaissance-Stil fertiggestellt.

Das reiche Erbe Granadas ist in Ausstellungen und Sammlungen der berühmtesten Museen erhalten. Besuchern wird empfohlen, sich ein wenig Zeit zu nehmen, und die bedeutenden Ausstellungsstücke des Archäologischen Museums zu bewundern. Die Fundación Rodríguez Acosta, das Federico García Lorca Museum und das Kunstzentrum José Guerrero sind ebenfalls sehr empfehlenswert. Das Museum, das vielleicht am besten den Geschmack aller Besucher trifft, ist der Parque de las Ciencias, der Park der Naturwissenschaften. Dabei handelt es sich um ein interaktives Museum mit über 200 verschiedenen Experimenten in den Bereichen Biosphäre, Sinne, Wahrnehmung und Erfindungen, zu dem auch ein Planetarium gehört.

Um bequem alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt besuchen zu können, hat der Besucher die Möglichkeit, den so genannten Bono Turístico zu erwerben. Dabei handelt es sich um eine Mehrfacheintrittskarte, die den Besuch der Alhambra, des Generalife, der Kathedrale und der Capilla Real, der Klöster la Cartuja und San Jerónimo sowie des Parque de las Ciencias beinhaltet. Auf diese Weise erhalten EU-Bürger außerdem kostenlosen Eintritt in das Archäologische Museum und das Museum der Schönen Künste, während Besucher aus anderen Ländern eine Ermäßigung von 25% auf die Eintrittspreise bekommen. Darüber hinaus enthält der Bono Turístico 10 Fahrten auf den Linien der städtischen Busse und Microbusse Granadas.

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Wussten Sie schon?

Bill Clinton bezeichnete den Sonnenuntergang auf der Alhambra von Granada als den schönsten der Welt.

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