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Córdoba und seine Kultur

Spuren des alten Glanzes des Kalifats von Córdoba

Während der Herrschaft von Ferdinand III., dem Heiligen, wurden neue Verteidigungsanlagen wie der Alkazar der Christlichen Könige und der Calahorra-Turm angelegt. Der Alkazar ist eine Anlage mit wunderbaren Gärten, Brunnen und Wassergräben direkt am Fluss Guadalquivir. Der Calahorra-Turm steht jenseits des Denkmals Triunfo de San Rafael und der Römischen Brücke und gehörte einst zu einer Burganlage.

Die Innenstadt von Córdoba siedelt sich um mehrere Plätze herum an. Drei schöne Beispiele für diese beliebten Treffpunkte sind der Plaza del Potro, der Plaza de Corredera und der Plaza de Capuchinos, wo das Denkmal Cristo de los Faroles steht. Entre las numerosas construcciones del casco histórico se pueden señalar las iglesias de San Pedro, San Andrés o de la Compañía.Unter den zahlreichen historischen Gebäuden der Altstadt sind vor allem die Kirchen San Pedro, San Andrés und Iglesia de la Compañía zu nennen.

Empfehlenswerte Museen sind unter anderen das Stierkampfmuseum, das Archäologische Museum, das Provinzialmuseum der Schönen Künste und das Museum Julio Romero de Torres.

Das Archäologische Museum befindet sich im Renaissance-Palast der Familie Páez und zeigt Ausstellungsstücke aus den Epochen der Iberer, Römer, Westgoten und Mauren sowie im Mudéjar- und Renaissance-Stil.

Das Museum der Schönen Künste im ehemaligen Caridad-Krankenhaus beherbergt eine interessante Sammlung in erster Linie andalusischer Künstler. Besonders hervorzuheben sind die Zeichnungen von Valdés Leal, Zurbarán, Murillo, Palomino, Antonio del Castillo und Juan de Peñalosa sowie die Skulpturen von Juan de Mesa und Mateo Inurria.

Den Innenhof teilt sich das Kunstmuseum mit dem Museum Julio Romero de Torres, in dem das Werk dieses beliebten Malers aus Córdoba zu sehen ist, das sich durch einen populistischen Symbolismus und eine gewisse geheimnisvolle Atmosphäre auszeichnet.

Das Diözesanmuseum im ehemaligen Bischofspalast widmet einen seiner Säle den Künstlern aus der Provinz. Besonders zu nennen sind hier der Saal des Mittelalters, die Sammlung der Wandteppiche und die Sammlung der Gesangbücher der Kathedrale.

In dem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert Casa de las Bulas befindet sich das Stierkampfmuseum mit Ausstellungsstücken, die in der Mehrzahl eine enge Verbindung zu der städtischen Stierkampftradition aufweisen.

Darüber hinaus bietet Córdoba mehrere bedeutende Kunstzentren wie beispielsweise den Merced-Palast, heute Sitz der Provinzregierung, und den Viana-Palast, der auch als Museum der Innenhöfe bekannt ist. Hier sind nicht nur interessante Möbelstücke, sondern auch bedeutende Gemälde-, Wandteppich-, Porzellan-, Kachel- und Waffensammlungen zu sehen.

Und ebenso bedeutend sind auch die zahlreichen Galerien von Córdoba, wie beispielsweise der Capitulares-Saal.

Beenden

Noch heute sind in dem zum Weltkulturerbe erklärten Altstadtkern von Córdoba die Spuren des ehemaligen Glanzes des Kalifats von Córdoba zu sehen, der dazu beitrug, die Stadt im Mittelalter zu einer der kultiviertesten und elegantesten ganz Europas zu machen.

Während der Herrschaft von Ferdinand III., dem Heiligen, wurden neue Verteidigungsanlagen wie der Alkazar der Christlichen Könige und der Calahorra-Turm angelegt. Der Alkazar ist eine Anlage mit wunderbaren Gärten, Brunnen und Wassergräben direkt am Fluss Guadalquivir. Der Calahorra-Turm steht jenseits des Denkmals Triunfo de San Rafael und der Römischen Brücke und gehörte einst zu einer Burganlage.

Die Innenstadt von Córdoba siedelt sich um mehrere Plätze herum an. Drei schöne Beispiele für diese beliebten Treffpunkte sind der Plaza del Potro, der Plaza de Corredera und der Plaza de Capuchinos, wo das Denkmal Cristo de los Faroles steht. Entre las numerosas construcciones del casco histórico se pueden señalar las iglesias de San Pedro, San Andrés o de la Compañía.Unter den zahlreichen historischen Gebäuden der Altstadt sind vor allem die Kirchen San Pedro, San Andrés und Iglesia de la Compañía zu nennen.

Empfehlenswerte Museen sind unter anderen das Stierkampfmuseum, das Archäologische Museum, das Provinzialmuseum der Schönen Künste und das Museum Julio Romero de Torres.

Das Archäologische Museum befindet sich im Renaissance-Palast der Familie Páez und zeigt Ausstellungsstücke aus den Epochen der Iberer, Römer, Westgoten und Mauren sowie im Mudéjar- und Renaissance-Stil.

Das Museum der Schönen Künste im ehemaligen Caridad-Krankenhaus beherbergt eine interessante Sammlung in erster Linie andalusischer Künstler. Besonders hervorzuheben sind die Zeichnungen von Valdés Leal, Zurbarán, Murillo, Palomino, Antonio del Castillo und Juan de Peñalosa sowie die Skulpturen von Juan de Mesa und Mateo Inurria.

Den Innenhof teilt sich das Kunstmuseum mit dem Museum Julio Romero de Torres, in dem das Werk dieses beliebten Malers aus Córdoba zu sehen ist, das sich durch einen populistischen Symbolismus und eine gewisse geheimnisvolle Atmosphäre auszeichnet.

Das Diözesanmuseum im ehemaligen Bischofspalast widmet einen seiner Säle den Künstlern aus der Provinz. Besonders zu nennen sind hier der Saal des Mittelalters, die Sammlung der Wandteppiche und die Sammlung der Gesangbücher der Kathedrale.

In dem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert Casa de las Bulas befindet sich das Stierkampfmuseum mit Ausstellungsstücken, die in der Mehrzahl eine enge Verbindung zu der städtischen Stierkampftradition aufweisen.

Darüber hinaus bietet Córdoba mehrere bedeutende Kunstzentren wie beispielsweise den Merced-Palast, heute Sitz der Provinzregierung, und den Viana-Palast, der auch als Museum der Innenhöfe bekannt ist. Hier sind nicht nur interessante Möbelstücke, sondern auch bedeutende Gemälde-, Wandteppich-, Porzellan-, Kachel- und Waffensammlungen zu sehen.

Und ebenso bedeutend sind auch die zahlreichen Galerien von Córdoba, wie beispielsweise der Capitulares-Saal.

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Unter der Herrschaft von Abd ar-Rahman III. im 10. Jahrhundert zählte die Medina tausend Moscheen und achthundert Badehäuser und verfügte über ein fortschrittliches öffentliches Straßenbeleuchtungssystem. Das Stadtgebiet machte, was seine monumentalen Bauten betrifft, Städten wie Konstantinopel, Damaskus und Bagdad Konkurrenz.

Und über allem thront die Große Mezquita. Aufgrund ihrer genialen Bauweise und ihres enormen Reichtums erlangte diese Moschee-Kathedrale nach ihrer Erbauung weltweite Berühmtheit. Den sogenannten Säulenwald, der nahezu tausend Säulen zählt und der auf einer alten westgotischen Basilika errichtet wurde, sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Der viereckige Grundriss der ursprünglichen Moschee setzt sich aus neunzehn Schiffen zusammen, die durch ein Doppelbogenwerk aus einer Kombination von Hufeisen- und Halbkreisbögen geteilt sind. Die abwechselnde Verwendung von Ziegel und Stein sowie roter und weißer Farbe ergänzt die Marmor- und Stuckarbeiten und die Mosaiken und Gipsverzierungen als Schmuckelemente.

Heute sind Kathedrale und Moschee in einem architektonischen Raum vereint, da nach der Reconquista beschlossen wurde, direkt in der Moschee eine gotische Kathedrale zu errichten. Im Laufe der Jahre kamen zudem platereske und barocke Elemente hinzu. So verschmelzen Tonnengewölbe und Barockornamente mit geometrischen Motiven und Versen aus dem Koran.

Zum hispanisch-arabischen Erbe zählt auch das ehemalige Judenviertel, das sich von der Moschee bis zur Stadtmauer und dem Torbogen Puerta de Almodóvar erstreckt. Das Viertel besteht aus einem Netz enger Straßen, deren weißgetünchte Fassaden mit Kacheln und Gittern geschmückt sind. Hier befinden sich der Plazuela de las Flores, das Haus der Herzöge von Medina Sidonia und die Synagoge, die einzige, die in der Stadt noch erhalten ist. Weiterlese

Während der Herrschaft von Ferdinand III., dem Heiligen, wurden neue Verteidigungsanlagen wie der Alkazar der Christlichen Könige und der Calahorra-Turm angelegt. Der Alkazar ist eine Anlage mit wunderbaren Gärten, Brunnen und Wassergräben direkt am Fluss Guadalquivir. Der Calahorra-Turm steht jenseits des Denkmals Triunfo de San Rafael und der Römischen Brücke und gehörte einst zu einer Burganlage.

Die Innenstadt von Córdoba siedelt sich um mehrere Plätze herum an. Drei schöne Beispiele für diese beliebten Treffpunkte sind der Plaza del Potro, der Plaza de Corredera und der Plaza de Capuchinos, wo das Denkmal Cristo de los Faroles steht. Entre las numerosas construcciones del casco histórico se pueden señalar las iglesias de San Pedro, San Andrés o de la Compañía.Unter den zahlreichen historischen Gebäuden der Altstadt sind vor allem die Kirchen San Pedro, San Andrés und Iglesia de la Compañía zu nennen.

Empfehlenswerte Museen sind unter anderen das Stierkampfmuseum, das Archäologische Museum, das Provinzialmuseum der Schönen Künste und das Museum Julio Romero de Torres.

Das Archäologische Museum befindet sich im Renaissance-Palast der Familie Páez und zeigt Ausstellungsstücke aus den Epochen der Iberer, Römer, Westgoten und Mauren sowie im Mudéjar- und Renaissance-Stil.

Das Museum der Schönen Künste im ehemaligen Caridad-Krankenhaus beherbergt eine interessante Sammlung in erster Linie andalusischer Künstler. Besonders hervorzuheben sind die Zeichnungen von Valdés Leal, Zurbarán, Murillo, Palomino, Antonio del Castillo und Juan de Peñalosa sowie die Skulpturen von Juan de Mesa und Mateo Inurria.

Den Innenhof teilt sich das Kunstmuseum mit dem Museum Julio Romero de Torres, in dem das Werk dieses beliebten Malers aus Córdoba zu sehen ist, das sich durch einen populistischen Symbolismus und eine gewisse geheimnisvolle Atmosphäre auszeichnet.

Das Diözesanmuseum im ehemaligen Bischofspalast widmet einen seiner Säle den Künstlern aus der Provinz. Besonders zu nennen sind hier der Saal des Mittelalters, die Sammlung der Wandteppiche und die Sammlung der Gesangbücher der Kathedrale.

In dem Gebäude aus dem 16. Jahrhundert Casa de las Bulas befindet sich das Stierkampfmuseum mit Ausstellungsstücken, die in der Mehrzahl eine enge Verbindung zu der städtischen Stierkampftradition aufweisen.

Darüber hinaus bietet Córdoba mehrere bedeutende Kunstzentren wie beispielsweise den Merced-Palast, heute Sitz der Provinzregierung, und den Viana-Palast, der auch als Museum der Innenhöfe bekannt ist. Hier sind nicht nur interessante Möbelstücke, sondern auch bedeutende Gemälde-, Wandteppich-, Porzellan-, Kachel- und Waffensammlungen zu sehen.

Und ebenso bedeutend sind auch die zahlreichen Galerien von Córdoba, wie beispielsweise der Capitulares-Saal.

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Im früheren jüdischen Viertel können Sie ein arabisches Bad ganz im Stil von Al-Andalus genießen.

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