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Barcelona und seine Kultur

Gebäude Casa Milà

Barcelona, ein wahres Freilichtmuseum

Architekten wie Gaudí, Doménech i Montaner und Puig i Cadafalch, unterstützt von Meistern der angewandten Kunst, füllten die Straßen von Barcelona mit Fantasie. Der Park Güell, der Palau Güell und die Casa Milà “La Pedrera” von Gaudí sowie der Palau de la Música Catalana und das Hospital de Sant Pau von Doménech i Montaner wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Kirche Sagrada Familia, die Casa Lleó Morera, die Casa Amatller oder die Casa Batlló sind nur einige der zahlreichen modernistischen Prachtstücke, die Barcelona zu bieten hat.

La Rambla, eine der Hauptadern der Altstadt, die zum Mittelmeer führt, ist einer der besten Orte um das Ambiente der Stadt zu erleben. Ihre verschiedenen Abschnitte führen den Besucher von der romanischen Kirche Santa Anna bis hin zum Vogelmarkt und den Blumenständen, vorbei an wunderschönen Exemplaren der Renaissance- und Barrockarchitektur. Der Palau Moja, die Kirche Betlem oder das Hospital de la Santa Creu dienen dabei als Wegweiser. Weitere Zentren des kulturellen und alltäglichen Lebens in diesem Viertel sind der Palau de la Virreina (Palast der Vizekönigin und derzeit für Ausstellungen genutzt), die Markthalle Mercat de la Boquería oder das berühmte Theaterhaus Gran Teatre Liceu.

Barcelona hält den Blick auf das Meer gerichtet. Seine maritime Fassade setzt sich aus verschiedenen Stilrichtungen zusammen. Les Drassanes, die alten Schiffszeughäuser und Sitz des Museu Marítim, sowie die Llotja del Mar (Seehandelsbörse) sind Beispiele für mittelalterliche Hafenanlagen. Häuser mit Säulengang führen zum Parc de la Ciutadella, zur Villa Olímpica und zum Port Olímpic, der Olympiastadt und ihrem Hafen.. Strände, Molen und ein beeindruckendes Angebot an Museen und Freizeitmöglichkeiten (L´Aquàrium, Imax 3D, der Mirador de Colón...) machen den Hafen von Barcelona zu einem kosmopolitischen Ort, an dem das Leben nur so pulsiert.

Einige dieser modernen Anlagen sind ein Erbe der Olympischen Spiele von 1992. Die Spuren dieser Spiele sind neben den monumentalen Werken der Weltausstellung von 1929 auch auf dem Berg Montjuïc zu sehen. Beherrscht wird dieser emblematische Berg, auf dem man Prachtexemplare der barcelonesischen Architektur bewundern kann, vom Castell de Montjuïc (Militärmuseum). Die Plaza de Espanya, die Fuente Mágica, der Palau Nacional (vor dem mittelalterlichen Hintergrund des Museu Nacional d´Art de Catalunya - MNAC, des Nationalen Kunstmuseums Kataloniens) und die Anella Olímpica (eines der Olympiazentren von 1992) zählen zu den herausragendsten Werken. Das Olympiastadion, der Calatrava-Turm, der Sportpalast Sant Jordi und der Pabellón INEFC (Nationales Sportinstitut Kataloniens) von Ricardo Bofill sind in wunderschöne Gartenanlagen integriert.

Die Kultur von Barcelona spiegelt sich nicht nur in seinen Häusern, Parkanlagen und seinen Skulpturen unter freiem Himmel wider, sondern auch in zahllosen Museumskunstsammlungen. So kann man die Werke namhafter Künstler wie Picasso, Miró, Tàpies oder Gaudí in den gleichnamigen Museen bewundern. Kunstgegenstände aller Epochen sind in Museen wie dem der Stadtgeschichte (Museu d´Història de la Ciutat), dem Historischen Museum Kataloniens (Museu d´Història de Catalunya), dem Museum für Moderne Kunst (Museu d´Art Modern) und dem Museum für Zeitgenössische Kunst (Museu d´Art Contemporani - MACBA) ausgestellt. Auch viele andere Institutionen bieten der Öffentlichkeit im Zuge temporärer oder Dauerausstellungen Zugang zur künstlerischen Avantgarde. Das Zentrum der Zeitgenössischen Kultur von Barcelona (Centre de Cultura Contemporànea de Barcelona - CCCB) oder das CaixaForum sind nur einige Beispiele, bei denen die Gebäude genauso beeindruckend sind wie die Exponate. In den Museen von Barcelona werden dem Besucher auch zahlreiche andere Gebiete nahegebracht, darunter Archäologie, Zoologie, Naturwissenschaften, Ethnologie, vorkolumbische Kunst... Dieses weite Kulturangebot wird von einer Vielzahl von Ausstellungsräumen noch ergänzt.

Die Stadtverwaltung von Barcelona bietet Besuchern die so genannte Barcelona Card (für 1, 2, 3, 4 oder 5 Tage) an. Die Vorzüge dieser Karte umfassen die kostenlose Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel und starke Ermäßigungen der Eintrittspreise von Museen, Veranstaltungen und sogar in Restaurants. Darüber hinaus, hat man die Möglichkeit das Articket zu erwerben, mit dem man folgende Museen zu ermäßigten Eintrittspreisen besuchen kann: das MNAC, das MACBA des Architekten Richard Meier, die Stiftungen Fundació Joan Miró und Fundació Antoni Tàpies, weiterhin das CCCB und das Centre Cultural Caixa de Catalunya in “La Pedrera”.

 

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Die künstlerische Vielfalt und das reiche Kulturlegat Barcelonas ermöglichen interessante Rundgänge durch die verschiedenen Viertel der Stadt. Auf diese Weise lernt der Besucher die vielen Gesichter der Stadt kennen.

Architekten wie Gaudí, Doménech i Montaner und Puig i Cadafalch, unterstützt von Meistern der angewandten Kunst, füllten die Straßen von Barcelona mit Fantasie. Der Park Güell, der Palau Güell und die Casa Milà “La Pedrera” von Gaudí sowie der Palau de la Música Catalana und das Hospital de Sant Pau von Doménech i Montaner wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Kirche Sagrada Familia, die Casa Lleó Morera, die Casa Amatller oder die Casa Batlló sind nur einige der zahlreichen modernistischen Prachtstücke, die Barcelona zu bieten hat.

La Rambla, eine der Hauptadern der Altstadt, die zum Mittelmeer führt, ist einer der besten Orte um das Ambiente der Stadt zu erleben. Ihre verschiedenen Abschnitte führen den Besucher von der romanischen Kirche Santa Anna bis hin zum Vogelmarkt und den Blumenständen, vorbei an wunderschönen Exemplaren der Renaissance- und Barrockarchitektur. Der Palau Moja, die Kirche Betlem oder das Hospital de la Santa Creu dienen dabei als Wegweiser. Weitere Zentren des kulturellen und alltäglichen Lebens in diesem Viertel sind der Palau de la Virreina (Palast der Vizekönigin und derzeit für Ausstellungen genutzt), die Markthalle Mercat de la Boquería oder das berühmte Theaterhaus Gran Teatre Liceu.

Barcelona hält den Blick auf das Meer gerichtet. Seine maritime Fassade setzt sich aus verschiedenen Stilrichtungen zusammen. Les Drassanes, die alten Schiffszeughäuser und Sitz des Museu Marítim, sowie die Llotja del Mar (Seehandelsbörse) sind Beispiele für mittelalterliche Hafenanlagen. Häuser mit Säulengang führen zum Parc de la Ciutadella, zur Villa Olímpica und zum Port Olímpic, der Olympiastadt und ihrem Hafen.. Strände, Molen und ein beeindruckendes Angebot an Museen und Freizeitmöglichkeiten (L´Aquàrium, Imax 3D, der Mirador de Colón...) machen den Hafen von Barcelona zu einem kosmopolitischen Ort, an dem das Leben nur so pulsiert.

Einige dieser modernen Anlagen sind ein Erbe der Olympischen Spiele von 1992. Die Spuren dieser Spiele sind neben den monumentalen Werken der Weltausstellung von 1929 auch auf dem Berg Montjuïc zu sehen. Beherrscht wird dieser emblematische Berg, auf dem man Prachtexemplare der barcelonesischen Architektur bewundern kann, vom Castell de Montjuïc (Militärmuseum). Die Plaza de Espanya, die Fuente Mágica, der Palau Nacional (vor dem mittelalterlichen Hintergrund des Museu Nacional d´Art de Catalunya - MNAC, des Nationalen Kunstmuseums Kataloniens) und die Anella Olímpica (eines der Olympiazentren von 1992) zählen zu den herausragendsten Werken. Das Olympiastadion, der Calatrava-Turm, der Sportpalast Sant Jordi und der Pabellón INEFC (Nationales Sportinstitut Kataloniens) von Ricardo Bofill sind in wunderschöne Gartenanlagen integriert.

Die Kultur von Barcelona spiegelt sich nicht nur in seinen Häusern, Parkanlagen und seinen Skulpturen unter freiem Himmel wider, sondern auch in zahllosen Museumskunstsammlungen. So kann man die Werke namhafter Künstler wie Picasso, Miró, Tàpies oder Gaudí in den gleichnamigen Museen bewundern. Kunstgegenstände aller Epochen sind in Museen wie dem der Stadtgeschichte (Museu d´Història de la Ciutat), dem Historischen Museum Kataloniens (Museu d´Història de Catalunya), dem Museum für Moderne Kunst (Museu d´Art Modern) und dem Museum für Zeitgenössische Kunst (Museu d´Art Contemporani - MACBA) ausgestellt. Auch viele andere Institutionen bieten der Öffentlichkeit im Zuge temporärer oder Dauerausstellungen Zugang zur künstlerischen Avantgarde. Das Zentrum der Zeitgenössischen Kultur von Barcelona (Centre de Cultura Contemporànea de Barcelona - CCCB) oder das CaixaForum sind nur einige Beispiele, bei denen die Gebäude genauso beeindruckend sind wie die Exponate. In den Museen von Barcelona werden dem Besucher auch zahlreiche andere Gebiete nahegebracht, darunter Archäologie, Zoologie, Naturwissenschaften, Ethnologie, vorkolumbische Kunst... Dieses weite Kulturangebot wird von einer Vielzahl von Ausstellungsräumen noch ergänzt.

Die Stadtverwaltung von Barcelona bietet Besuchern die so genannte Barcelona Card (für 1, 2, 3, 4 oder 5 Tage) an. Die Vorzüge dieser Karte umfassen die kostenlose Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel und starke Ermäßigungen der Eintrittspreise von Museen, Veranstaltungen und sogar in Restaurants. Darüber hinaus, hat man die Möglichkeit das Articket zu erwerben, mit dem man folgende Museen zu ermäßigten Eintrittspreisen besuchen kann: das MNAC, das MACBA des Architekten Richard Meier, die Stiftungen Fundació Joan Miró und Fundació Antoni Tàpies, weiterhin das CCCB und das Centre Cultural Caixa de Catalunya in “La Pedrera”.

 

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Der ursprüngliche Kern der Stadt, der einst von Stadtmauern aus der Römerzeit umgeben war, bildet das heutige Gotische Viertel. Seine engen Gassen, stillen Plätze und schönen Winkel beherbergen unzählige Sakral- und Zivilbauten der Gotik. Rund um die eindrucksvolle Kathedrale der Stadt erheben sich mittelalterliche Paläste wie die Bauten Casa dels Canonges, La Pia Almoina und Casa d´Ardiaca. Am Plaça del Rei befinden sich zahlreiche weitere prächtige Gebäude wie beispielsweise der Palau Reial Mayor, die Kapelle Santa Ágata und das Museum für Stadtgeschichte. Der Plaça de Sant Jaume wiederum ist geprägt von bedeutenden Institutionen wie dem Palast der Regionalregierung und dem Rathaus „Casa de la Ciutat“. Nicht zu vergessen auch die der Stadtpatronin Barcelonas geweihte Kirche La Mercè.

Neben dem Gotischen Viertel erstreckt sich der ebenfalls bis auf das Mittelalter zurückgehende Stadtteil Barrio de la Ribera. Ursprünglich handelte es sich dabei um ein Viertel für Kaufleute und Seefahrer, im Laufe der Zeit jedoch entstanden hier auch beeindruckende Palais. In einigen dieser Herrenhäuser sind heute bedeutende Museen der Stadt untergebracht. Unter anderem befinden sich hier der Palast der Markgrafen von Llió (Textil- und Bekleidungsmuseum), der Palau Nadal (Barbier-Müller-Museum für präkolumbianische Kunst) und der Palau Aguilar (Picasso-Museum). Der integrierende Charakter Barcelonas ermöglicht es dem Besucher, im Abstand von nur wenigen Metern auf Stilrichtungen aus unterschiedlichen Epochen zu stoßen, die von gotischen Bauten wie der Kirche Santa María del Mar bis hin zum Modernisme-Stil des Katalanischen Musikpalasts reichen.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde mit der Anlage des Stadtviertels Eixample (Erweiterung) die zentrale Struktur Barcelonas definiert. Ein weitläufiges Schachbrettmuster mit großen Boulevards und schrägen Winkeln verband die irregulär verlaufenden antiken Viertel der Stadt mit den Vororten auf den Hügeln rund um Barcelona. Das aufstrebende katalanische Bürgertum errichtete hier ihre Palais und Herrenhäuser und wählte für deren Design die gewagten Formen des Modernisme-Stils. Weiterlese

Architekten wie Gaudí, Doménech i Montaner und Puig i Cadafalch, unterstützt von Meistern der angewandten Kunst, füllten die Straßen von Barcelona mit Fantasie. Der Park Güell, der Palau Güell und die Casa Milà “La Pedrera” von Gaudí sowie der Palau de la Música Catalana und das Hospital de Sant Pau von Doménech i Montaner wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Kirche Sagrada Familia, die Casa Lleó Morera, die Casa Amatller oder die Casa Batlló sind nur einige der zahlreichen modernistischen Prachtstücke, die Barcelona zu bieten hat.

La Rambla, eine der Hauptadern der Altstadt, die zum Mittelmeer führt, ist einer der besten Orte um das Ambiente der Stadt zu erleben. Ihre verschiedenen Abschnitte führen den Besucher von der romanischen Kirche Santa Anna bis hin zum Vogelmarkt und den Blumenständen, vorbei an wunderschönen Exemplaren der Renaissance- und Barrockarchitektur. Der Palau Moja, die Kirche Betlem oder das Hospital de la Santa Creu dienen dabei als Wegweiser. Weitere Zentren des kulturellen und alltäglichen Lebens in diesem Viertel sind der Palau de la Virreina (Palast der Vizekönigin und derzeit für Ausstellungen genutzt), die Markthalle Mercat de la Boquería oder das berühmte Theaterhaus Gran Teatre Liceu.

Barcelona hält den Blick auf das Meer gerichtet. Seine maritime Fassade setzt sich aus verschiedenen Stilrichtungen zusammen. Les Drassanes, die alten Schiffszeughäuser und Sitz des Museu Marítim, sowie die Llotja del Mar (Seehandelsbörse) sind Beispiele für mittelalterliche Hafenanlagen. Häuser mit Säulengang führen zum Parc de la Ciutadella, zur Villa Olímpica und zum Port Olímpic, der Olympiastadt und ihrem Hafen.. Strände, Molen und ein beeindruckendes Angebot an Museen und Freizeitmöglichkeiten (L´Aquàrium, Imax 3D, der Mirador de Colón...) machen den Hafen von Barcelona zu einem kosmopolitischen Ort, an dem das Leben nur so pulsiert.

Einige dieser modernen Anlagen sind ein Erbe der Olympischen Spiele von 1992. Die Spuren dieser Spiele sind neben den monumentalen Werken der Weltausstellung von 1929 auch auf dem Berg Montjuïc zu sehen. Beherrscht wird dieser emblematische Berg, auf dem man Prachtexemplare der barcelonesischen Architektur bewundern kann, vom Castell de Montjuïc (Militärmuseum). Die Plaza de Espanya, die Fuente Mágica, der Palau Nacional (vor dem mittelalterlichen Hintergrund des Museu Nacional d´Art de Catalunya - MNAC, des Nationalen Kunstmuseums Kataloniens) und die Anella Olímpica (eines der Olympiazentren von 1992) zählen zu den herausragendsten Werken. Das Olympiastadion, der Calatrava-Turm, der Sportpalast Sant Jordi und der Pabellón INEFC (Nationales Sportinstitut Kataloniens) von Ricardo Bofill sind in wunderschöne Gartenanlagen integriert.

Die Kultur von Barcelona spiegelt sich nicht nur in seinen Häusern, Parkanlagen und seinen Skulpturen unter freiem Himmel wider, sondern auch in zahllosen Museumskunstsammlungen. So kann man die Werke namhafter Künstler wie Picasso, Miró, Tàpies oder Gaudí in den gleichnamigen Museen bewundern. Kunstgegenstände aller Epochen sind in Museen wie dem der Stadtgeschichte (Museu d´Història de la Ciutat), dem Historischen Museum Kataloniens (Museu d´Història de Catalunya), dem Museum für Moderne Kunst (Museu d´Art Modern) und dem Museum für Zeitgenössische Kunst (Museu d´Art Contemporani - MACBA) ausgestellt. Auch viele andere Institutionen bieten der Öffentlichkeit im Zuge temporärer oder Dauerausstellungen Zugang zur künstlerischen Avantgarde. Das Zentrum der Zeitgenössischen Kultur von Barcelona (Centre de Cultura Contemporànea de Barcelona - CCCB) oder das CaixaForum sind nur einige Beispiele, bei denen die Gebäude genauso beeindruckend sind wie die Exponate. In den Museen von Barcelona werden dem Besucher auch zahlreiche andere Gebiete nahegebracht, darunter Archäologie, Zoologie, Naturwissenschaften, Ethnologie, vorkolumbische Kunst... Dieses weite Kulturangebot wird von einer Vielzahl von Ausstellungsräumen noch ergänzt.

Die Stadtverwaltung von Barcelona bietet Besuchern die so genannte Barcelona Card (für 1, 2, 3, 4 oder 5 Tage) an. Die Vorzüge dieser Karte umfassen die kostenlose Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel und starke Ermäßigungen der Eintrittspreise von Museen, Veranstaltungen und sogar in Restaurants. Darüber hinaus, hat man die Möglichkeit das Articket zu erwerben, mit dem man folgende Museen zu ermäßigten Eintrittspreisen besuchen kann: das MNAC, das MACBA des Architekten Richard Meier, die Stiftungen Fundació Joan Miró und Fundació Antoni Tàpies, weiterhin das CCCB und das Centre Cultural Caixa de Catalunya in “La Pedrera”.

 

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Wussten Sie schon?

Jedes Jahr am 23. April feiern die Barcelonesen die romantische Tradition, ihre Lieben mit Rosen und Büchern zu beschenken.

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