Gastronomisches Wörterbuch
Paella
Spezialität von der spanischen Levante. Ein Gericht aus Reis und verschiedenen anderen Zutaten (Fisch, Fleisch und Gemüse), die so verwendet werden, das das Endergebnis in Textur und Geschmack stets ausgewogen ist. Seinen Namen verdankt die Paella der speziellen Pfanne, in der sie zubereitet wird.
nach obenPercebes (Felsen-Entenmuscheln)
Exquisite spanische Meeresfrucht, die besonders an den Felsen der Kantabrischen Küste zu finden ist. Für viele ist sie die schmackhafteste unter den Meeresfrüchten. Die Felsen-Entenmuschel besitzt einen langen, lederartigen Körper, der in einer Art Kralle endet. Das Muskelfleisch im Inneren ist rosa und besitzt einen sehr intensiven Duft und Geschmack. Am besten schmecken sie lauwarm.
nach obenPerdiz (Rebhuhn)
Der Grundpfeiler der spanischen Wild- und Jagdküche. Das rote Rebhuhn ist aufgrund seines Geschmacks und der Sorgfalt, die bei der Zubereitung der verschiedenen Gerichte waltet, eine Köstlichkeit der spanische Küche, die man sich nicht entgehen lassen soll. Rebhuhn <i>a la moda de Alcántara</i> und Rebhuhn mit Schokolade sind zwei Klassiker, zu denen außerdem <i>perdiz escabechada</i>, <i>a la toledana</i> und die Salate mit Rebhuhnfleisch hinzukommen.
nach obenPimiento (Paprika)
Die Paprika stammt ursprünglich aus Amerika und ist heute in der ganzen Welt in verschiedenen Formen, Größen und Geschmäckern und mit einem äußerst unterschiedlichen Schärfegrad zu finden. Paprika wird roh, in Salaten, Gazpachos und Schmorgerichten, gebraten, gefüllt, als Appetitanreger (roter Chili) oder als Gewürz (Paprikapulver) verzehrt.
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