Galicische gutshäuser: kultur und natur




Lage

Galicia


Diese einzigartigen Unterkünfte sind eine gute Option, um ländlichen Tourismus zu genießen und Galicien kennen zu lernen.

Legenden, Märchen und Gedichte haben die sogenannten Pazos ins Zentrum der galicischen Kultur gerückt. Der Ursprung dieser Gebäude geht auf mittelalterliche Burgen und Schlösser zurück. Ihre Architektur ist sehr charakteristisch, mit schweren Toren, einem Hof Hof, Getreidespeichern, Taubenschlägen, Gärten und Mauern. Diese Häuser sind in ganz Galicien zu finden. Besonders sehenswert sind jedoch diejenigen, die sich in vier wichtigen Tälern befinden: in den geschichtsträchtigen Mariñas von A Coruña und Betanzos, im fruchtbaren Tal des Salnés, im Tal des Ulla in der Nähe von Santiago de Compostela und im Tal des Fragoso im südlichen Galicien. Auch in den kleinen Tälern des Bezirks Ourense gibt es mehrere. Die Pazos sind von wunderschöner Natur umgeben. In den Gärten sind Teiche und Brunnen sowie jahrhundertealte Bäume und gepflegte Büsche zu finden. Wenn Sie beabsichtigen, auf den Jakobsweg zu wandern, wenn Sie die Natur lieben oder wenn Sie auf alternativen Tourismus setzen, ohne dabei auf Komfort und ein vernünftiges Gleichgewicht zwischen Qualität und Preis der angebotenen Dienstleistungen zu verzichten, werden diese Bauwerke aus dem 17. und 18. Jahrhundert eine ideale Wahl sein, um dort zu logieren. Die galicischen Pazos bieten eine große Vielfalt, was ihre Bauweise und Typologie angeht, vom klösterlichen Pazo San Lorenzo de Trasouto bis hin zu dem bemerkenswerten Pazo de Oca, der um einen mittelalterlichen Turm entstand. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.pazosdegalicia.com/      





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