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Strände, Natur und Gastronomie in den Rías Baixas




Lage

Autonome Region:
Galicien

Galicia


Zwischen sagenhaft schönen Wäldern dringt der Atlantische Ozean ins Land und bildet die Rías Baixas (oder Rías Bajas). In diesem Teil Galiciens erwarten Sie wunderschöne Strände und wilde Natur, aber auch eine einzigartige Gastronomie mit Gerichten für die unterschiedlichsten Geschmäcker.

Überall in den Rías Baixas finden sich Leuchttürme und Wegkreuze. An den Bächen und Wasserläufen sowie an den zahlreichen Wasserfällen stehen oftmals Wassermühlen. Im gesamten Gebiet verstreut gibt es viele romanische Wallfahrtskapellen und Kirchen, prähistorische Reste in Form von Dolmen sowie moosbewachsene und mit Schlingpflanzen überwucherte Steine — Zeugen alter römischer und keltischer Zivilisationen.

Weiter im Landesinneren stehen die kräftig grünen Wälder, in denen sich die Vegetation mit Dunst und Nebel vermischt und so eine bezaubernde und geheimnisvolle Atmosphäre schafft. In den dicht bewachsenen Bergen leben der Legende nach die sogenannten meigas und die Santa Compaña, Hexen und Gespenster, die in der Volkstradition von Galicien allgegenwärtig sind.

Nur wenige Kilometer entfernt öffnen sich die Rias wie eine Laune der Natur, und das Meer dringt ins Land. Dabei bildet es atemberaubende Landschaften, wunderschöne Strände und ökologische Schutzgebiete von unschätzbarem Wert. Der Besucher wird überrascht von unberührten Küsten, Dünen und kleinen, im tiefblauen Meer verstreuten Inseln. Die Qualität des Wassers hat internationale Anerkennung gefunden.

Der Geruch nach Salpeter ist charakteristisch für die Strassen und Häfen der zahlreichen Fischerdörfer entlang der Rías Baixas. Den ökologischen Reichtum dieses besonderen Ortes lernen Sie am besten auf den majestätisch wirkenden Cíes-Inseln kennen, dem Schmuckstück des Nationalparks Islas Atlánticas. Diese Inselgruppe ist ein einzigartiges Paradies. Ihre Wasserläufe und Felsen verbergen eine wertvolle Vielfalt an Flora und Fauna. Entlang der Wanderwege werden Sie Sandflächen, Höhlen und Klippen entdecken. Auf den Inseln gibt es außerdem einen Campingplatz mit einer Kapazität von bis zu 800 Stellplätzen. Nur dort ist die Übernachtung vor Ort erlaubt. Von den Cíes-Inseln aus lässt sich die gesamte Ria von Vigo überschauen. Der Sonnenuntergang über der Ria ist ein bezaubernder Anblick.

Die Rías Baixas sind gleichbedeutend mit Strand, Landschaft und Natur, aber auch mit Gastronomie. Das kulinarische Angebot ist umfassend. Natürlich werden Meeresfrüchte, Fisch- und Fleischgerichte angeboten und auch ein guter Albariño-Wein fehlt nicht auf der Speisekarte. Zu jeder Jahreszeit können Sie die Gerichte und Weine der Region probieren, die internationalen Ruf erlangt haben. Nicht zu vergessen die Nachspeisen, der Anisschnaps aguardiente sowie der flambierte Schnaps queimada. In den Sommermonaten finden im gesamten Gebiet gastronomische Feste und Messen statt. Besonders hervorzuheben ist das Fest des Albariño-Weines in Cambados, das als touristisch wertvoll eingestuft wurde.

Dieser besondere Teil Galiciens ist von der Fischerei geprägt und zeigt sich höchst gastfreundlich. Er ist ein Wunderwerk der Natur, das den Besucher vom ersten Moment an verführt.





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