Diese Website verwendet Cookies zur Verbesserung der Surferfahrung des Benutzers. Wenn Sie weiter surfen, gehen wir davon aus, dass Sie mit der Verwendung einverstanden sind. In unserer Cookie-Politik erhalten Sie mehr Information bzw. Anweisungen zur Änderung der Konfiguration




Nationalparks in Spanien: Sehen und staunen



Berge und Feuchtgebiete, Strände und Wälder, Vulkane, Lava und Seen. Die 14 Nationalparks Spaniens zeichnen sich durch ihre Vielfalt und ganz besonders durch ihren eindrucksvollen Artenreichtum aus. Die Natur steht unangefochten im Mittelpunkt dieser einzigartigen Räume, die teilweise von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurden. Möchten Sie sie eingehender kennen lernen?

Von den Pyrenäen bis zu den Kanarischen Inseln: Durchstreifen Sie einige der Nationalparks Spaniens: Mehr als 325.000 Hektar von hohem natürlichen und kulturellen Wert, die im Laufe der Jahrhunderte kaum von Menschenhand berührt wurden und unter dem besonderen Schutz des Staats stehen. Diese Gebiete besitzen einige gemeinsame Merkmale wie beispielsweise spektakuläre Landschaften. Doch jeder Nationalpark hat seine ganz eigenen Züge. Wir schlagen Ihnen eine Reise voller Aktivitäten vor, die für jeden Geschmack und jedes Alter das Richtige sind. Los geht's! Und vergessen Sie auf keinen Fall den Fotoapparat!

Hochgebirgs-Nationalparks

Von Tages- und Mehrtageswanderungen über Angeln, Mountainbike bis hin zu Abenteuersportarten und Skilaufen: Eine umfangreiche Angebotsliste in einer Umgebung, wo Wasser, intensives Grün, der Winter und der Schnee die dominanten Akzente setzen.

In den Picos de Europa, einem Rückzugsgebiet bedrohter Tierarten wie dem Braunbär und dem Auerhahn, gibt es viele interessante Wanderwege wie beispielsweise die Tour durch die Cares-Schlucht. Die Wanderwege entlang an Wasserfällen, Flüssen und Schluchten sind auch im Nationalpark Aigüestortes i Estany de Sant Maurici sehr zahlreich. Mit ihren fast 200 Seen und Teichen ist sie die Region mit den meisten Seen der Pyrenäen. Ebenfalls in diesem Gebirge befindet sich der Nationalpark Ordesa und Monte Perdido mit dem 3355 Meter hohen Gipfel des Monte Perdido. Wussten Sie, dass diese Region von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde? Die kontrastreiche Landschaft wird Sie fesseln. Eine gute Art, sie kennen zu lernen, sind die zahlreichen Wanderwege: Ein wahres Paradies für Liebhaber der Natur. Weiter im Süden, in Andalusien, erhebt sich die unverwechselbare Silhouette der Sierra Nevada, nur wenige Kilometer von der Stadt Granada entfernt. Dort befinden sich die höchsten Gipfel der Iberischen Halbinsel, der Mulhacén (3482 Meter) und der Veleta (3398 Meter). Wenn Sie gerne Skilaufen, haben Sie Glück! Das Skigebiet der Sierra Nevada ist die südlichste in ganz Europa.

Bei der Vogelbeobachtung

Spanien ist mit mehr als 400 Vogelparadiesen eines der europäischen Länder mit den meisten IBA-Gebieten (wichtige Vogelschutzgebiete). Allein sechs Nationalparks sind besonders für die Beobachtung von Vögeln geeignet. So gibt es beispielsweise im Nationalpark Islas Atlánticas und auf dem Cabrera-Archipel, dem ersten Meeresnationalpark, umfangreiche Brutkolonien von Meeresvögeln. Diese Biodiversität ist besonders in Doñana relevant, das von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde: Ein einzigartiger Ort in Europa, der Habitat zahlreicher Zugvögel und anderer Tierarten wie dem vom Aussterben bedrohten iberischen Luchs ist. Kommen Sie in den Nationalpark Tablas de Daimiel oder nach Cabañeros, beide in Kastilien-La Mancha, und genießen Sie die Feuchtgebiete und Wälder, durchzogen von einfach zu begehenden Wegen, von denen aus viele Vogelarten zu beobachten sind. Ähnliches gilt für den Nationalpark Monfragüe in Extremadura, in dem die größte Mönchsgeierkolonie der Welt lebt.

Gegensätze auf den Kanarischen Inseln

Die Gegensätze erreichen in den Nationalparks der Kanarischen Inseln ihren Höhepunkt. Lassen Sie sich von den Laurisilva-Wäldern des Garajonay-Parks, der von der UNESCO zum Welterbe erklärt wurde, in die Vergangenheit versetzen. Die Vulkane, Krater und die erstarrte Lava von Timanfaya werden Ihnen das Gefühl geben, auf dem Mond zu sein. Erleben Sie die wildromantische Kargheit der Landschaft von Caldera de Taburiente mit fast senkrecht abfallenden Steilwänden und über 2000 Meter hoch aufragenden Gipfeln. Und bestaunen Sie den höchsten Berg Spaniens, den Teide, ein eindrucksvoller Vulkan von 3718 Metern Höhe, der eine der spektakulärsten geologischen Sehenswürdigkeiten der Welt ist.

Denken Sie daran, dass jeder Nationalpark seine eigenen Streckenführungen und Richtlinien hinsichtlich des Besuchs besitzt. Welche Wahl Sie auch immer treffen: wir garantieren Ihnen, dass sich der Besuch lohnt!

Weitere Informationen: -Netz der Nationalparks (nur auf Spanisch)





Unerlässlich


X Zu Mobilversion wechseln