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Gourmetmenü in den Weltkulturerbestädten



Wir schlagen vor, mit Ibérico-Schinken, Gazpacho und Manchego-Käse zu beginnen und mit Gerichten wie gebratenem Spanferkel mit in Olivenöl geschmortem Gemüse oder Meeresfrüchten von höchster Qualität fortzufahren. Und zum Dessert traditionelle Süßspeisen und tropische Früchte. Dazu ein Wein mit Ursprungsbezeichnung. Da läuft einem das Wasser im Mund zusammen, nicht wahr? Dies sind selbstverständlich nur einige Beispiele der Küche, die Sie in den Weltkulturerbestädten Spaniens genießen können. Wenn Sie die restliche Speisekarte kennen lernen möchten, dann lesen Sie weiter. Die exquisite Gastronomie ist ein weiterer Anreiz, eine dieser dreizehn Städte zu besuchen.

Die UNESCO hat sie für ihr kunsthistorisches Legat und ihre Sehenswürdigkeiten ausgezeichnet. Wir schlagen Ihnen vor, sie auch einmal anhand der Vielfalt ihrer Gastronomie kennen zu lernen. Da sie über ganz Spanien verteilt sind, ist das kulinarische Angebot dieser Städte sehr abwechslungsreich und präsentiert die verschiedenen Spezialitäten jeder Gegend. Um diese Vielfalt kennen zu lernen, schlagen wir Ihnen ein Menü vor, das Ihre Reise nach Alcalá de Henares, Ávila, Cáceres, Córdoba, Cuenca, Ibiza, Mérida, Salamanca, San Cristóbal de La Laguna, Santiago de Compostela, Segovia, Tarragona und Toledo zu einem wahren Gaumenschmaus macht.

Vorspeisen

Als erstes ganz unterschiedliche Vorgerichte im Stil der jeweiligen Stadt. In Santiago de Compostela empfiehlt sich als Vorspeise der Krake auf Volksfestart. In San Cristóbal de La Laguna die typischen Runzelkartoffeln mit Mojo-Sauce der Kanarischen Inseln. In Córdoba sollten Sie den Salmorejo (dickflüssige Gazpacho) und in Ávila die „Patatas revolconas", eine Art pikanten Kartoffelbrei, probieren. Vermissen Sie etwas? Ja, natürlich eines der typischsten spanischen Lebensmittel: den luftgetrockneten Schinken, den es in Salamanca mit der Ursprungsbezeichnung Jamón de Guijuelo und in Mérida und Cáceres mit dem Gütesiegel Jamón Dehesa de Extremadura gibt.

Die Vorspeisenkarte vervollständigen zahlreiche Wurstsorten, vor allem vom Schwein, und Käse mit Ursprungsbezeichnung wie beispielsweise der Käse aus Mahón in Ibiza oder der Manchego-Käse, der in Toledo und Cuenca zu finden ist. Keinesfalls fehlen darf auch ein Stück Kartoffelomelette, besonders typisch in der Region Madrid, zu der Alcalá de Henares gehört.

Fleischgerichte

Die Fleischgerichte nehmen auf der Speisekarte der Weltkulturerbestädte eine wichtige Stellung ein. In Kastilien-León dürfen Sie keinesfalls das Rinderkotelett aus Ávila, das gebratene Spanferkel aus Segovia und das gebratene Zicklein aus Salamanca versäumen. In Mérida und Cáceres empfehlen wir Ihnen, die Brotkrumen auf Art der Extremadura und das Rebhuhn zu probieren.

Außerdem können Sie in den Weltkulturerbestädten weitere Spezialitäten wie in Córdoba beispielsweise Ochsenschwanzragout oder „Flamenquín de jamón serrano“, eine Art panierte Schinkenroulade, und in Santiago de Compostela „Lacón con grelos“, Kochschinken mit Steckrübenblättern, genießen.

Es gibt einige weitere Gerichte, die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten: den Eintopf „Cocido madrileño“ und die Kutteln in Alcalá de Henares, Knoblauchsuppe und „Pisto manchego“, Mischgemüse auf Art der Mancha in Toledo, Linsen aus Armuña in Salamanca und weiße Bohnen mit Ursprungsbezeichnung in Ávila.

Fisch und Meeresfrüchte

Das Kapitel Meeresfrüchte ist besonders interessant in Santiago de Compostela, Ibiza und Tarragona. In Santiago können Sie das ganze Jahr über Meeresfrüchte essen. Jakobsmuscheln, Entenmuscheln, Seespinnen etc. in Begleitung der Weine der Region. Santiago de Compostela bietet die perfekten Voraussetzungen für den Genuss von Meeresfrüchten.

Beim Fisch ist besonders Tarragona mit seiner Ursprungsbezeichnung Pescado Azul de Tarragona hervorzuheben. Probieren können Sie ihn im Fischtopf „Romesco de pescado“. In Ibiza bietet die Speisekarte Ihnen unter anderem die Meersau mit Kräutern, den Langustentopf und den Thunfisch auf Art von Ibiza.

Auch in den Städten im Landesinnern erhalten Sie guten Fisch. In Cuenca sind besonders die Forellen typisch, in Cáceres die frittierten Schleien. Sogar in Alcalá de Henares erhalten Sie ausgezeichnete Fischgerichte. So zum Beispiel sauer eingelegte Anchovis und Garnelen mit Knoblauch.

Nachspeisen

Und zum Abschluss viele köstliche Süßspeisen. Einige Empfehlungen wären das Schmalzgebäck „Ensaimada“ in Ibiza, der cordobesische Kuchen in Córdoba, die Krapfen in Mérida und Cáceres, die gebrannten Mandeln in Alcalá de Henares, das „Alajú aus Trockenfrüchten in Cuenca, die Eidotterspezialität „Yemas de Ávila, der Santiago-Kuchen in Santiago de Compostela und das Marzipan in Toledo.

Wenn Sie lieber Obst essen, sollten Sie Alcalá de Henares nicht verlassen, ohne die Erdbeeren aus dem nahe gelegenen Aranjuez zu kosten, noch San Cristóbal de la Laguna ohne eine Kostprobe der Bananen und tropischen Früchte der Kanaren.

Das sind nur einige Beispiele der Köstlichkeiten der Weltkulturerbestädte, aber natürlich gibt es noch viel mehr zu probieren. Wenn Sie noch mehr darüber erfahren möchten, finden Sie umfassende Informationen bei Regionale Gastronomie. Wenn Sie jedoch das volle Geschmackserlebnis suchen, dann kommen Sie nach Spanien und entdecken Sie ein weiteres Kulturerbe dieser Städte: ihre Gastronomie.





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