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Costa da Morte, Blick auf den Atlántico




Lage

Autonome Region:
Galicien

Provinz / Insel:
A Coruña

Coruña, A


Der unendliche Atlantik, das traditionelle Leben in den Fischerdörfern, die Klippen, das Licht der Leuchttürme, der Geruch nach Salz, der unverwechselbare Geschmack der Meeresfrüchte, mysteriöse Legenden… Das alles und noch viel mehr erwartet Sie an der Costa da Morte, in A Coruña, im Nordwesten Spaniens, in der Region Galicien. Hier können Sie eine einzigartige, leichte Route finden, auf der Sie einen herrlichen Blick auf den Atlantik haben.

In der Region Galicien, im Grünen Spanien, erstreckt sich am Atlantik entlang die Costa da Morte: ein wunderschöner, natürlicher Aussichtspunkt mit steilen Klippen, grüner Landschaft, Stränden und, selbstverständlich, dem wilden Meer. Hier kann man ruhige Spaziergänge durch die Fischerdörfer machen und all das entdecken, weshalb die Römer dieses Stück Land für das Tor zum „Jenseits“ hielten. Wenn Sie beobachten, wie spektakulär die Sonne im Atlantik „versinkt“, dann wird Ihnen alles klar.

Fischerdörfer

Alles an der Costa da Morte blickt auf das Meer. Als Beweis dafür sei nur ein Beispiel genannt, nämlich Malpica, ein Fischerdorf, wo die Häuser quasi an den Felsen „hängen“ und auf den Fischereihafen sehen. Hier sollten Sie morgens früh auf die Fischbörse gehen, um zu beobachten, wie der Fisch frisch aus dem Meer versteigert wird.

In nur vier Kilometer Entfernung befindet sich ein weiterer wunderbarer Balkon auf den Atlantik hinaus, die Wallfahrtskirche San Adrián do Mar, von wo aus man einen herrlichen Panoramablick auf Malpica und die Sisargas-Inselnhat. Außerdem ist es interessant zu wissen, dass man von hier aus im September und Oktober hervorragend die Zugvögel beobachten kann.

Wenn Sie gerne am Strand sind, kommen Sie doch nach Laxe, ca. 25 Kilometer von der Wallfahrtskirche entfernt. Hier können Sie einen langen Sandstrand und ruhiges Meer genießen, perfekt zum Baden mit Kindern.

Lebendige Tradition

Die Costa da Morte ist eine Gegend voller Traditionen, vor allem natürlich im Zusammenhang mit dem Meer. Eine davon sind die Percebeiros, die Sammler von Meeresfrüchten, die die schmackhaften Entenmuscheln von den Felsen brechen. Man kann sie in den Klippen von O Roncudo, ganz in der Nähe von Cormebeobachten, ein wunderschöner Ort mit engen Gassen und Häusern in leuchtenden Farben. Die Töpferei und die Herstellung von Klöppelarbeiten sind zwei weitere alte Berufe, die an der Costa da Morte noch überlebt haben. Die Töpferei ist in Buño weit verbreitet, wo man nicht nur das ein oder andere Stück als Souvenir erstehen, sondern auch in den Werkstätten mitarbeiten kann, um den Beruf zu erlernen. Die Klöppelarbeiten sind typisch für Camariñas, wo geschickte Kunsthandwerkerinnen diese althergebrachte Tradition wieder aufleben ließen.

Hier schmeckt es nach Meer

Die Costa da Morte schmeckt nach Meer. Davon können Sie sich mit den typischen Meeresfrüchten aus Galicien überzeugen, die vor allem in dieser Gegend überall angeboten werden, wie z. B. die Entenmuscheln, die Dreiecksmuscheln oder die Miesmuscheln. Es heißt, dass man sich wie im Himmel fühlt, wenn man sie zusammen mit dem einheimischen Wein genießt, der im Volksmund „Albariño“ genannt wird.

Ein Gebiet mit vielen Legenden

Die Costa da Morte ist ein Gebiet mit vielen Legenden. Seit undenkbaren Zeiten werden hier unter den Einheimischen zahlreiche Mythen und Legenden überliefert. Eine davon berichtet, wie die Jungfrau Maria dem Apostel Jakobus in einem Schiff aus Stein erschien, das von zwei Engeln geleitet wurde. Zwei der Steine, aus denen das Schiff bestand, sind noch in Muxía zu sehen und viele schreiben ihnen wunderbare Eigenschaften zu. Dies ist auch der Grund für die Pilgerfahrt, die in Muxía zu Ehren der Virxe de la Barca, der Jungfrau auf dem Schiff, veranstaltet wird.

Die mystischen Begebenheiten, die man sich an der Costa da Morte erzählt, sind sehr zahlreich und stehen in vielen Fällen im Zusammenhang mit dem Jakobsweg. Viele Pilger beenden deshalb auch ihren Weg an der Costa da Morte, in Finisterre, wo ein 17 Meter hoher Leuchtturm die vielen Tausend Schiffe leitet, die an der Küste entlang fahren. Im Altertum war diese Stelle als das Tor zum Jenseits bekannt und auch heute noch verbrennen viele Pilger hier ihre Kleidung als Symbol der Läuterung, um sich glücklich auf den Rückweg zum machen, nachdem sie ans „Ende der Welt“ gelangt sind.

Natur, lebendige Tradition, mystische Legenden und köstliche Gastronomie in kleinen Fischerdörfern an der Atlantikküste. Das ist es, was die Costa da Morte zu bieten hat. Damit Sie auch nicht das kleinste Detail versäumen, sollten Sie sich an das Fremdenverkehrsbüro für die Region richten.





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