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Kunst im Naturpark Las Batuecas-Sierra de Francia




Lage

Autonome Region:
Kastilien-León

Provinz / Insel:
Salamanca

Salamanca


  • x

    Ökotourismus. CETS-Anerkennung (Europäischen Charta für Nachhaltigen Tourismus) bestimmter Naturräume.


Ein Spaziergang durch einen schönen Naturraum ist immer ein Genuss. Und wenn dazu noch Kunstwerke kommen, die uns am Weg überraschen, wird daraus ein Hochgenuss. Genau das bieten vier Touren, die durch den Naturpark Las Batuecas-Sierra de Francia im Süden von Salamanca führen. Wir laden Sie ein, sie kennen zu lernen:

Die erste, etwa sieben Kilometer lange Rundtour kann in circa zwei Stunden bewältigt werden. Es ist der „Camino del Agua“, der Weg des Wassers. Er verbindet die beiden Orte Mogarraz und Monforte. Sicher mögen Sie die Landschaft, die Sie umgibt, denn abgesehen von der dichten Vegetation ist immer auch das Murmeln des Wassers zu hören, das stets in der Nähe ist. Zudem erwartet Sie eine angenehme Überraschung.

Am Weg stoßen Sie auf sechs vollkommen in die Umgebung integrierte Plastiken. Sie alle sind Werke junger Künstler, die neue, subtile Ausdrucksformen plastischer Kunst suchen. Schauen Sie sich das Tal an, in dem Sie wandern, den Sonnenuntergang, oder aber einen riesigen Käfig, eine Nixe, die in einen Stein taucht, sieben verschieden große Stühle mitten im Wald, die einem Märchen zu entstammen scheinen und vieles mehr. Die zweite Tour ist ebenfalls ein Rundweg. Er ist etwa acht Kilometer lang, dauert drei Stunden und heißt „Weg der Wurzeln“. Er beginnt in La Alberca und führt durch Eichen- und Kastanienwälder. Auf dem Weg stößt man auf Zeichen menschlicher Präsenz und der Kultur der Gegend, unter anderem mehrere Wallfahrtskapellen. Man passiert einen See und kann natürlich ebenfalls sechs Kunstwerke bestaunen, die die Landschaft einzufangen scheinen und Realität und Phantasie miteinander vermischen: von Mauern, die in Wirklichkeit Türen sind, über riesige Eichenblätter, einen Asteroiden in einer alten Kapelle und eine große Bienenwabe bis hin zu einem originellen, poetischen Steinschatten eines Baums.

Der dritte Weg ist der „Camino Asentadero-Wald der Spiegel“. Der Rundweg führt durch die Orte San Martín del Castañar, Sequeros und Las Casas del Conde. Insgesamt dauert die neun Kilometer lange Wanderung, die zu einem aufmerksameren Blick auf die Natur einlädt, etwa drei Stunden. Zu sehen gibt es dort Türen, die sich zur Landschaft öffnen, Glasfenster und Nadeln, die das Moos zum Schmuck an die Felsen nähen.

Der „Weg der Wunder“ dagegen nimmt mit seinen zehn Kilometern Länge etwa vier Stunden in Anspruch. Er führt durch die Orte Miranda del Castañar und Villanueva del Conde. Während Sie die Umgebung genießen, werden verschiedene künstlerische Kostproben Sie unterwegs zum Haltmachen veranlassen: Geräusche, die zum Nachdenken anregen, ein Bett mitten auf dem Feld und in die Umgebung eingepasste farbige Steine sind nur einige Beispiele dafür. Zudem bietet dieser Weg eine etwas kürzere Variante für Familien. Sie ist nur zwei Kilometer lang und verläuft in der Umgebung des denkmalgeschützten Orts Miranda del Castañar.

All diese Werke erscheinen in der Landschaft fast unwirklich und laden mit ihrer Schönheit zum Nachdenken ein. Im Anschluss haben Sie Gelegenheit, die Orte kennen zu lernen, die zu diesen Touren gehören, ebenso wie den Rest des Naturparks Las Batuecas-Sierra de Francia.
Auf den folgenden offiziellen Websites finden Sie Karten und detailliertes Material über alle Strecken (Schwierigkeit der Abschnitte, Bilder, Werbevideo etc.): http://www.lasalina.es/turismo/rutas/caminodelagua/
http://www.lasalina.es/turismo/rutas/caminodelasraices/camino.html
http://www.lasalina.es/turismo/rutas/bosquedelosespejos/#
http://www.lasalina.es/turismo/rutas/caminodelosprodigios/





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