Kontaktdaten

Amorebieta-Etxano, Vizcaya -Vizkaia  (Baskenland)
Centro de Interpretación Toki Alai (Puerto de Urkiola)
espacios.naturales.protegidos@bizkaia.net
http://www.urkiola.net/
Tel.:+34 944206849
Tel.:+34 946814155

Lage

Parque Natural de Urkiola



Beschreibung

Die Sagen von Urkiola

Die Umgebung lädt zu Mythen, Sagen und Legenden ein, und in Urkiola gibt es tatsächlich so viele davon, dass sie mit zu seiner Auszeichnung als Naturpark beigetragen haben.

Er gilt als eines der einzigartigsten Ökosysteme des Baskenlandes. Seine Fläche erstreckt sich über Álava (15 % des Gebietes) und Vizcaya (85 %). Er erstreckt sich über Teile der Gemeinden Abadiño, Amorebieta-Etxano, Atxondo, Dima, Durango, Izurtza, Mañaria und Aramaio. Er liegt in den Bergen von Duranguesado, und als erstes fallen seine kammförmigen Kalkformationen auf, die nur wenig Vegetation im Gegensatz zu den üppigen Wäldern in den niederen Gebieten aufweisen. Seine Struktur wird durch die Sierra de Anboto und die Sierra de Aramotz geprägt, die sich Richtung Nordwesten bzw.. Südosten erstrecken. Der höchste Punkt des Parks ist der Anboto-Gipfeln mit einer Höhe von 1.330 m. Die menschlichen Siedlungen gehen bis auf die Vorgeschichte zurück, und heute herrscht die traditionelle Viehzucht und die Forstnutzung in der Gegend vor. Es sei betont, wie wichtig in diesem Landstrich die Legenden und Mythen bzw.. später die religiösen Überzeugungen sind, die hier so weit gehen, dass sie neben der historischen Entwicklung der Region und der Bewertung der landschaftlichen Umgebung eine entscheidende Grundlage der Kriterien gebildet haben, die zur Gründung dieses Naturparks anregten.

Gemeinden

Vizcaya -Vizkaia (Baskenland)

Amorebieta-Etxano


  • Art des Naturraums Naturpark
  • Fläche 5955 Hektar

Karte

Zugänge und Umgebung

Kulturelle Information

Im Park lässt sich das Sanktuar Santos Antonios auf der Urkiola-Höhe; die Wallfahrtskapelle Santo Cristo de Atxarte (Ursprung zahlreicher Legenden um die Lamias); die Balzola und die Jentil Zubi Höhle; sowie das Museum für Kunst und Geschichte von Durango, im Zentrum dieser Gemeinde, besichtigen.

Umweltinformation

An Fauna sind vor allem Wildschweine, Hasen und der gemeine Geier hervorzuheben, der von den dazu aufgestellten Observatorien bewundert werden kann. Bezüglich der Flora gibt es in erster Linie Buchen, Waldeichen, Eschen, Steineichen, Gestrüpp und die atlantische Heide.

Besucherinformation

Bei Anfahrt über den Pass von Urkiola nimmt man die Landstraße BI-623, die von Durango nach Vitoria führt. Weitere Auskünfte erhält man im Informationszentrum ToKi-Alai, einem Gehöft, das über ein umfangreiches didaktisches Angebot verfügt.



Weitere Informationen




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