Kontaktdaten

Lena, Asturien  (Asturien)
Centro de información de visitantes de Tuíza de Arriba (Lena)
http://www.turismoasturias.es/descubre/naturaleza/reservas-de-la-biosfera/parque-natural-de-las-ubinas-la-mesa
Tel.:+34 985764293
Tel.:+34 985497608
Tel.:+34 985768160

Lage

Naturpark Las Ubiñas-La Mesa

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    Biosphärenreservat, UNESCO-Anerkennung bestimmter Naturräume.




Beschreibung

Biologische Vielfalt im Landesinnern Asturiens

  Dieser im südlichen Asturien gelegene Naturpark wurde aufgrund seiner biologischen Vielfalt und seinem guten Erhaltungszustand im Jahr 2012 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Er erstreckt sich in einer Berggegend, in der besonders das Massiv Peña Ubiña, die mit über 2400 Metern zweithöchste Erhebung der Region, hervorzuheben ist.

  Er umfasst die Gemeindegebiete von Teverga, Quirós und Lena. Obwohl die Bewaldung größtenteils aus Buchen besteht, sind im Gebiet des Parks mehr als die Hälfte aller asturischen Pflanzenfamilien zu finden. Auch die kantabrische Fauna ist mit Spezies wie dem Braunbär sehr gut vertreten.   Von den Wasserläufen, die den Naturpark Las Ubiñas-La Mesa durchziehen, ist insbesondere die enge Schlucht hervorzuheben, die der Fluss Val de Sampedro in das Terrain gegraben hat, in der auch die zum Naturdenkmal erklärte Huerta-Höhle liegt. Die Landschaft der Gegend wurde über Jahrhunderte durch die Nutzung der vorhandenen Ressourcen und insbesondere die Viehwirtschaft geprägt. Aus diesem Grund kommt zum archäologischen und architektonischen Reichtum der Region ein ethnografischer, denn die lokale Bevölkerung hat es verstanden, sich ihre Traditionen, ihr Kunsthandwerk, ihre Gastronomie und ihre eigene Folklore zu erhalten.  

  • Art des Naturraums Biosphärenreservat, Naturpark
  • Fläche 32.630 Hektar

Karte

Zugänge und Umgebung

Kulturelle Information

Die Gegend ist bekannt für einige der schönsten Felskunst-Ensembles des spanischen Nordwesten (Felskunst-Abris von Fresnedo) mit bildlichen Darstellungen aus der Bronze- und der Eisenzeit. Der Königliche Weg von La Mesa ist eine alte Römerstraße, die die Region mit der Hochebene von León verband. In den umliegenden Dörfern sind nach wie vor schöne Beispiele der traditionellen asturischen Gebirgsarchitektur erhalten, Wohnhäuser aus Stein mit Vorbauten aus Holz.

Umweltinformation

Bezüglich der Flora sind elf der 19 Vegetationsserien Asturiens im Naturpark Las Ubiñas - La Mesa vertreten. Abgesehen von den Buchen sind auch Eichen, Stileichen und Birken zu finden. An dem Ausläufern der Weiden sind drei bedrohte Pfanzenarten zu finden: die asturische Narzisse, die Trompetennarzisse und der Enzian. Was die Fauna angeht, leben im Naturpark Las Ubiñas - La Mesa abgesehen vom Braunbär auch Tierarten wie der Steinadler, der kantabrische Auerhahn, der Otter und der Pyrenäen-Desman. Das Naturdenkmal Huerta-Höhle ist zudem Zufluchtsort mehrerer Fledermausarten.  

Besucherinformation

Im Naturpark Las Ubiñas-La Mesa gibt es mehrere Besucherzentren, in denen der Besucher mehr über die Umgebung erfahren kann. Sie befinden sich an verschiedenen Stellen des Parks: Das Interpretationszentrum des Naturparks Las Ubiñas-La Mesa (La Plaza, Teverga), das Interpretationszentrum des Parks im Ethnografischen Museum von La Fábrica (Quirós) und das Interpretationszentrum des Parks im Zusammenhang mit dem Massiv Peña Ubiña (Tuiza de Arriba, Lena).




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