Lage

Parque Natural de las Sierras de Tejeda, Almijara y Alhama

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    Ökotourismus. CETS-Anerkennung (Europäischen Charta für Nachhaltigen Tourismus) bestimmter Naturräume.




Beschreibung

Zwischen La Axarquía und der westlichen Region von Granada

Die Gebirge von Alhama, Tejeda und Almijara verlaufen von Norden nach Süden und stellen eine natürliche Grenze zwischen dem zu Málaga gehörigen La Axarquía und des Landstrichs von Alhama, der zu Granada gehört. Scharf gestochenen Bergspitzen, steile Abhänge und tiefe Schluchten zeichnen eine zerklüftete Landschaft, in der der beeindruckende Maroma-Gipfel mit seinen 2.068 Metern herausragt.

In der geologische Zusammensetzung dieses Bergmassivs dominiert der dolomitische Marmor, der der Umgebung mit seinen Grau- und Weisstönen einen ungewöhnlichen Anblick verleiht. Dieses Gebirge verfügt über eine große botanische Varietät, zu der einige Endemismen gehören. Neben verschiedene Pinienarten (halepensis, sylvestris, pinea, etc.) gibt es zahlreiche Buscharten wie der Buchsbaum, die Zerreiche, die Zwergpalme, der Kornelkirschbaum oder der Bocksdorn. Die Spuren der Vergangenheit sind noch in Form eines kleines Eibenwaldes erhalten, dem südlichsten der Iberischen Halbinsel. Die zum kunsthistorischen Denkmal erklärte Höhle von Nerja ist einer der Hauptanziehungspunkte für Touristen in dieser Gegend.

Gemeinden

Granada (Andalusien)

Alhama de Granada, Arenas del Rey, Jayena, Otívar

Málaga (Andalusien)

Alcaucín, Canillas de Aceituno, Canillas de Albaida, Cómpeta, Frigiliana, Nerja, Salares, Sedella


  • Art des Naturraums Naturpark
  • Fläche 40.662 Hektar

Karte

Zugänge und Umgebung

Kulturelle Information

Im Einflussgebiet des Parks liegen Dörfer mit einer langen maurischen Tradition und in denen man eine reiche Mudéjar-Architektur bewundern kann. Besonders erwähnenswert sind Orte wie Alcaucín, Cómpeta, Frigiliana, Salares und Alhama de Granada.

Umweltinformation

Unter den zahlreiche Vogelarten, die dieses Schutzgebiet bewohnen, sind verschiedene Adlerarten, der Habicht, der Wanderfalke, der Steinschmätzer, der Steinrötel und die Alpenbraunelle hervorzuheben. Was die Säugetiere betrifft, so gehört die Bergziege zum emblematischsten Vertreter, der in diesem Gebirgsland einen seiner wichtigsten Zufluchtsorte der Iberischen Halbinsel hat.

Besucherinformation

Freier Zugang. Von Sevilla kommend muss man die Autobahn A-92 bis zur Umgehung von Zafarraya nehmen, diese führt direkt zur Sierra Tejeda. Von Granada aus führt die Straße von Motril bis Otívar und Almuñécar. Nimmt man diese Umgehung und fährt die Straße mehrere Kilometer entlang, so erreicht man Dörfer der westlichen Region von Granada wie Jayena, Fornes oder Alhama de Granada. Aus Richtung Málaga fährt man die Küstenstraße entlang bis zur Ausfahrt Algarrobo, von dort gelangt man nach Cómpeta oder Canillas de Albaida, einer wahren Vorhalle des Naturparks.




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