Naturschutzgebiet San Juan de la Peña y Monte Oroel




Kontaktdaten

Interpretationszentrum von San Juan de la Peña
Ctra. N-240 Jaca/Pamplona, desvío a Santa Cruz de la Serós, a 7 km. por carretera de montaña hasta el Monasterio Viejo y 1,5 km más hasta el Monasterio Nuevo y los Centros de Interpretación.
San Juan de la Peña, Jaca, Huesca  (Aragonien)
Oficina de Desarrollo Socioeconómico de la Red Natural de la Comarca de la Jacetania
desarrollojacetania@sarga.es
http://www.rednaturaldearagon.com/paisaje-protegido/paisaje-protegido-de-san-juan-de-la-pena-y-monte-oroel/
Tel.: +34 974370156
Tel.:+34 974361476
Tel.: +34 976405041
Fax:+34 974355089

Lage

Naturschutzgebiet San Juan de la Peña y Monte Oroel

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    „Q“-Zertifikat für Qualität im Tourismus, Qualitätsmarke der Tourismusbranche in Spanien.




Beschreibung

  Dieses Naturschutzgebiet in der Provinz Huesca beeindruckt durch seine Mischung aus Natur und Kultur, denn in einer für die Mittelgebirgszüge der Pyrenäen typischen Landschaft erhebt sich eines der wichtigsten Klöster aus dem Hochmittelalter und zugleich der erste königliche Pantheon von Aragón, das Kloster San Juan de la Peña.

  Dank der großen Vielfalt an unterschiedlichen Lebensräumen dient das Naturschutzgebiet als ideales Habitat für eine abwechslungsreiche Fauna. Eine der charakteristischsten Landschaftsformen des Naturschutzgebiets ist geprägt von rötlichen Felswänden inmitten dichter Wälder. Im Frühling, wenn der Abschreckende Ginster blüht, ist die gesamte Berglandschaft in beeindruckendes Gelb getaucht, das in starkem Kontrast zum frühlingshaften Grün der Wälder steht. Umgeben von dichtem Wald liegt direkt an der Felswand des Monte Pano in San Juan de la Peña das Alte Kloster San Juan de la Peña.

  • Fläche 9.514 Hektar

Karte

Zugänge und Umgebung

Kulturelle Information

In diesen Bergen der äußeren Pyrenäen von Huesca fanden seit der Jungsteinzeit kontinuierliche Besiedlungen statt. Die Umgebung charakterisiert sich durch ihre historische, kulturelle und religiöse Bedeutung. Aus diesem Grund auch die Ernennung zum Kulturpark San Juan de la Peña.

Umweltinformation

Ein Großteil des Naturschutzgebiets ist mit Waldkiefern bewachsen, wobei auch Mischwälder vorkommen, in denen sowohl Pinien als auch Flaumeichen oder Zitterpappeln wachsen. Bei der Fauna sind in erster Linie Rehe, Wildschweine und Höhlenfledermäuse zu erwähnen. Ebenfalls präsent sind verschiedene Vogelarten wie Bartgeier, Schmutzgeier, Steinadler, Gänsegeier und Wanderfalken.

Besucherinformation

Im Interpretationszentrum von San Juan de la Peña (neben dem Neuen Kloster San Juan de la Peña, 8 Kilometer von Santa Cruz de la Serós entfernt) erhalten Besucher alle wissenswerten Information über das Naturschutzgebiet.




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