GR 8: Puertos de Beceite - Maestrazgo - Gúdar - Javalambre


Kontaktdaten

Teruel  (Aragonien)
Federación Aragonesa de Montañismo (Aragonischer Bergsportverein). Zaragoza
fam@fam.es
www.fam.es
Tel.:+34 976 22 79 71
Fax:+34 976 21 24 59

Lage

Teruel

Beschreibung

Der Wanderweg verläuft durch den Südwesten der Provinz Teruel und durch eine große Landschaftsvielfalt: zerklüftetes Gebirgsland (Gúdar, Javalambre), dichte Kiefernwälder, tiefe Schluchten, felsige Abhänge, Flussquellen, unerwartete Wasserfälle...

Die Strecke führt durch verschiedene Landstriche mit ruhigen, malerischen Dörfern, von denen manche aufgrund ihrer herrlichen Ensembles zum kunsthistorischen Erbe erklärt wurden (Beceite, Mirambel, Cantavieja, La Iglesuela del Cid, Mora de Rubielos). Der GR 8 beginnt ebenso wie der nach Katalonien führende GR 7 im Gebirgszug Puertos de Beceite, einer spektakulären Landschaft von großer Schönheit, und verläuft anschließend zwischen Ockertönen und Olivenbäumen durch verschiedene Dörfer des Landstrichs Bajo Aragón: Beceite, Fuentespalda, Peñarroya de Tastavíns (mit einem sehr gepflegten Ortsbild), Monroyo (hier besteht Verbindung zum Netz kleiner Wanderwege von Mezquín), Aguaviva, Las Parras de Castellote und Las Planas. Durch die Gebirgskette Sierra de la Garrucha erreicht man Villarluengo und schließlich Pitarque. Von hier aus kann man den Kurzstrecken-Wanderweg PR-TE 9 nehmen, der in die kleine Ortschaft Montoro de Mezquita führt (ganz in der Nähe der schönen Felsformationen von Órganos de Montoro), oder aber weiter zur kuriosen Quelle des Flusses Pitarque laufen. In Cañada de Benatanduz kann man die Route PR-TE 10 nehmen, die nach Aliaga führt, wo der Fluss Guadalope Felswände geformt hat, die hervorragend zum Klettern geeignet sind. Von Fortanete aus erreicht man die drei Ortschaften Mirambel, Cantavieja und Iglesuela del Cid, die im Herzen des Landstrichs Maestrazgo liegen und deren mittelalterliche Kerne über zahlreiche Sehenswürdigkeiten verfügen, die zum Historischen Ensemble erklärt wurden. Weiter geht es in die Bergkette Sierra de Gúdar und nach Valdelinares, das für seine Skistation bekannt und der höchstgelegene Ort Aragoniens ist. Andere sehenswerte Dörfer sind Alcalá de la Selva, Mora de Rubielos (dessen Burg unter Denkmalschutz steht), Valbona und La Puebla de Valverde. In Mora trifft man auf den Kurzstrecken-Wanderweg PR-TE 7 - eine Verbindung zum Fernwanderweg GR 10, der nach Arcos de las Salinas führt. Der GR 8 trifft in Camarena de la Sierra auf den GR 10. Dieses Dorf liegt zu Füßen des Bergs Pico Javalambre (2.020 m), der der höchste Punkt der Provinz Teruel ist. Vorbei geht es an den Quellen nach Riodeva und schließlich nach Villel, wo der GR 8 endet und erneut auf den GR 10 trifft. Von Bordón zweigt der GR 8.1 ab, der über La Algecira, Ladruñán und die Höhle Cueva de Cañart (eine der vielen Sehenswürdigkeiten der Provinz Teruel, die sowohl in Spanien als auch international noch weitgehend unbekannt sind) zu den berühmten Grotten Grutas de Cristal verläuft, die im interessanten Kulturpark von Molinos liegen. Über das für seine Schinken-Trockenräume bekannte Ejulve führt diese Variante dann in der Nähe von Villarluengo an der berühmten mittelalterlichen Brücke von El Vao wieder auf die Hauptroute GR 8. Der GR 8 ist Teil des europäischen Fernwanderwegs E-7, der vom Schwarzen Meer (Rumänien) bis nach Lissabon verläuft.

Details der Route

Start: Puertos de Beceite
Ende: Villel
Schwierigkeitsgrad: Hoch
Entfernung (km): 353
Zahl der Etappen: 15


Strecke

Principal:

Beceite - Fuentespalda - Peñarroya de Tastavins - Monroyo (PR-TE 11) - Aguaviva - Las Parras de Castellote - Las Planas - La Algecira - Villarluengo - Pitarque (PR-TE 9) - Cañada de Benatanduz - Fortanete (Abzweigung nach Cantavieja, Mirambel, La Iglesuela del Cid) - Valdelinares - Alcalá de la Selva (PR-TE 8) - Mora de Rubielos (PR-TE 7) - Valbona - La Puebla de Valverde - Camarena de la Sierra (GR 10) - Riodeva - Villel (GR 10).

Variante GR 8.1:

Bordón - La Algecira - Ladruñán - Molinos - Ejulve.

Serviceleistungen

Unterkunfts- und Verpflegungsmöglichkeiten gibt es in Beceite, Fuentespalda, Monroyo, Aguaviva, Ejulve, Molinos, Villarluengo, Cañada de Benatanduz, Aliaga, Fortanete, Mirambel, Cantavieja, La Iglesuela del Cid, Valdelinares, Mora de Rubielos, Valbona, La Puebla de Valverde, Camarena de la Sierra, Riodeva und Villel. Hütten gibt es in Ladruñán (El Higueral) und Camarena (ganzjährig bewirtschaftete Hütte im Besitz der F.A.M.). In Fuentespalda und Pitarque kann man zelten. Mit Ausnahme von Pitarque verfügen all diese Dörfer über regelmäßige Busverbindungen.

Karte


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