GR 16: Senderos del Serrablo (Wanderwege von Serrablo)


Kontaktdaten

Huesca  (Aragonien)
Federación Aragonesa de Montañismo (Aragonischer Bergsportverein ). Zaragoza
fam@fam.es
www.fam.es
Tel.:+34 976227971
Fax:+34 976212459

Lage

Huesca

Beschreibung

Der Landstrich Serrablo befindet sich rund um das Hochtal des Flusses Gállego und seiner Nebenflüsse, wobei Sabiñánigo der Hauptort ist.

Diese Gegend ist nicht nur wegen ihres zweifelsohne großen Natur- und Landschaftsreichtums interessant, sondern auch wegen des einzigartigen Werts ihrer knapp vierzig mittelalterlichen Kirchen (mozarabisch und romanisch) sowie wegen ihres ländlichen Erbes (Dörfer, Felder, Wege), das Zeuge einer perfekt an die Umgebung angepassten Lebensweise ist. Der (nicht immer richtig verstandene) Fortschritt hat sie außer Gebrauch kommen lassen. Auf seiner Strecke von Biescas nach Nocito durchquert der GR 16 den gesamten Landstrich Serrablo von Nord nach Süd. Die einzigartigen Kirchen (außerhalb dieser aragonischen Region gibt es keine vergleichbaren Exemplare) und die zahlreichen, leider entvölkerten Dörfer machen das Wandern auf dieser Route gemeinsam mit der schönen Pyrenäenlandschaft zu einem großartigen Erlebnis. Ein vollständiges Netz ausgeschilderter Wege (bestehend aus 17 Kurzstrecken-Wanderwegen und einem Abschnitt des Fernwanderwegs GR 15, Senda Prepirenaica) ergänzen den GR 16 und erschließen den gesamten Landstrich Serrablo. In zwanzig Etappen lässt sich das ganze Netz erwandern.

Details der Route

Start: Biescas
Ende: Nocito
Schwierigkeitsgrad: Hoch
Entfernung (km): 215
Zahl der Etappen: 3


Strecke

Principal:

Biescas (GR 15) - Orós Alto - Orós Bajo - Oliván - San Juan de Busa - Lárrede - Senegüé - Latas - Satué - Isún de Basa - San Román de Basa - Yebra de Basa - Espatiello - Castillo de Guarga - Gésera - Ibirque - Kreuzung mit dem GR 1 - Nocito.

Serviceleistungen

Wer auf dem GR 16 wandert, kann in Biescas, Sabiñánigo, Sardas und Senegüé übernachten und sich verpflegen. In Biescas und Sabiñánigo kann man zelten. Beide Dörfer verfügen auch über ein Fremdenverkehrsbüro und, ebenso wie Senegüé, über regelmäßige Anschlüsse durch Linienbusse. Sabiñánigo hat zudem einen Eisenbahnanschluss.

Karte


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