Surfer auf einer Welle © Eduardo Barrachina


Wenn Surfen Ihre Lebensphilosophie ist oder Sie ein Gefühl von Freiheit in Kontakt mit dem Meer erleben möchten, ist Spanien genau richtig für Sie. Hier erwarten Sie unzählige Strände, wo Sie die perfekte Welle finden und diesen süchtig machenden Sport treiben können. Die einzige Voraussetzung ist, keine Angst vor dem Meer zu haben und sich auf die Suche nach Wellen zu machen.

Auf dieser Seite können Sie Erfahrungen und Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Surfen buchen. Sie finden dort Informationen über Preise, Termine, Dauer, angebotene Sprachen und das Publikum, an das sie sich richten.



Warum Spanien

Wegen seiner spektakulären Strände, die bei Surfern internationalen Ruf genießen und mit allen Arten von Meeresgründen und Wellenbrechern perfekt für das Surfen geeignet sind. Weil Spanien eine Vielzahl von Wellen zu bieten hat, die teilweise international berühmt sind. Wegen des warmen Klimas mit allen Arten von Winden und Strömungen. Wegen seiner Vielzahl von Schulen und Unternehmen, die Surfkurse und surferfreundliche Unterkunft anbieten. Weil Spanien Festivals veranstaltet, bei denen das Surfen im Mittelpunkt steht, häufig ergänzt durch Aktivitäten wie Musik, Kino und Yoga. Weil Spanien das Ziel einiger der besten Surfer ist.

Surfvarianten

Neben dem klassischen Surfen können Sie in Spanien auch andere Varianten praktizieren. Möchten Sie wissen, welche? Bodyboard: Ein kurzes Brett, in der Regel aus Polyethylen, mit dem Sie über die Wellen gleiten. Die Größe des Bretts variiert je nach Ihrem Gewicht und Ihrer Körpergröße, doch es ist leichter und einfacher zu transportieren als ein klassisches Surfbrett. Sie können auch Schwimmflossen verwenden. Kneeboard: Bei dieser Surfvariante kniet man auf einem kürzeren Brett und verwendet Flossen, um voranzukommen. Skimboard: Fahren Sie mit dem Board, das kürzer und breiter ist als üblich, in Ufernähe auf eine Welle zu und versuchen Sie, darauf zu reiten. Es geht aber sogar auch ohne Wellen! Stehpaddeln: Sie müssen einen guten Gleichgewichtssinn haben, denn es geht darum, auf einem Surfbrett stehend zu paddeln. Der große Vorteil dieser Sportart ist, dass sie besonders leicht zu erlernen ist. Longboard: In diesem Fall gleiten Sie auf einem besonders langen und breiten Surfbrett stehend über die Wellen.

Die besten Jahreszeiten

In Spanien können Sie das ganze Jahr über surfen. Für Anfänger empfiehlt es sich, im Sommer zu surfen, wenn die Wellen sanfter sind. Experten werden jedoch von dem Wellengang begeistert sein, der Sie in der Winterzeit erwartet.

Gebiete

Kantabrien nimmt beim Surfen in Spanien eine Vorreiterrolle ein. Die empfohlenen Strände in diesem Gebiet sind: Los Locos (Suances): An der zentralen kantabrischen Küste gelegen und von Klippen umgeben. Canallave und Valdearenas (Liencres-Pielagos): Beide im Naturpark der Dünen von Liencres gelegen und von großer natürlicher Schönheit. Somo und Loredo (Ribamontán al Mar). Somo ist einer der bekanntesten Strände für Surffans und das erste Surfreservat in Spanien. Ris (Noja): Dieser vier Kilometer lange Sandstrand ist einer der belebtesten Strände in Noja. Darüber hinaus finden Sie auf den Kanarischen Inseln über 200 Kilometer Meeresküste, wo Sie surfen können: El Confital (Las Palmas de Gran Canaria): Seine Wellen gelten als mit die besten auf den Kanarischen Inseln. El Quemao (Lanzarote): Der Meeresboden aus Vulkangestein eignet sich besonders für fortgeschrittene Surfer. El Socorro (Teneriffa): Aufgrund der regelmäßigen Nutzung als Wettkampf- und Trainingsort ist dieser Strand besonders bekannt. Sie können auch in anderen spanischen Regionen surfen, darunter am Strand von Mundaka im Baskenland, in Yerbabuena in Cádiz oder in Rodiles, Asturien.

Tipps

Prüfen Sie die Wetterbedingungen, die Wellen und die Windrichtung, bevor Sie ins Meer gehen und achten Sie besonders auf die Strömungen. Der beste Wind weht vom Land aufs Meer in der entgegengesetzten Richtung der Wellen. Sie finden viele Websites, die über den Zustand des Meeres, den Wind und das Wetter informieren. Dazu zählen die AEMET und Das Wetter . Rüsten Sie sich adäquat aus. Ein Neoprenanzug ist unentbehrlich, um Stöße zu vermeiden und den Körper warmzuhalten (es gibt unterschiedliche Anzüge je nach der Jahreszeit, in der Sie surfen möchten). Natürlich benötigen Sie auch ein Surfbrett. Wenn Sie keines besitzen, können Sie es an Ihrem Urlaubsort mieten. Die dortigen Experten und Übungsleiter beraten Sie hinsichtlich des passenden Boards. Wenn Sie mit einem eigenen Surfbrett im Flugzeug reisen wollen, muss dieses gut verpackt werden. Beachten Sie, dass viele Fluggesellschaften einen Zuschlag berechnen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, sich im Voraus zu informieren. Wenn Sie große Wellen einfangen möchten oder an einem Strand mit felsigem Boden surfen, empfiehlt sich die Verwendung eines Helms. Wenn Sie in Spanien an einer Meisterschaft oder einem Surfwettbewerb teilnehmen möchten, müssen Sie einem Verband angehören und alle Pflichtversicherungen abgeschlossen haben. Sie können auf eigene Faust surfen, aber wie bei jeder Risikosportart empfiehlt es sich, in der Gruppe zu surfen. Es gibt nicht nur Unternehmen, die alles für Sie organisieren, sondern es ist auch kurzweiliger, neue Leute zu treffen und Ihre Erfahrungen auszutauschen. Bei Unfällen können Sie die Notrufnummer 112 anrufen. Mehr Information über Surftourismus erhalten Sie bei den Fremdenverkehrsbüros der jeweiligen Gegend oder bei den entsprechenden Surfsport-Verbänden. Besuchen Sie auch die Website des Königlichen Surfsportverbands. Wir empfehlen Ihnen die Lektüre unserer praktischen Hinweise zur Gesundheitsversorgung und Sicherheit .






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