Kitesurfen in Andalusien © Zai Aragón. Fotolia


Meer und Wind, Geschwindigkeit und Sprünge in der Luft... Kitesurfen an der Küste ist Adrenalin pur. Genießen Sie diese Sportart in Spanien, dessen Küsten zahlreiche, dafür geeignete Strände bieten, wo man auch erste Kitesurf-Erfahrungen machen kann.



Warum Spanien

Weil Sie dort Strände finden, wo praktisch ganzjährig der Wind weht. Zudem ist fast immer mit milden Witterungsverhältnissen zu rechnen. Und um die Eignung Spaniens als Kitesurf-Reiseziel zu untermauern, hier zwei repräsentative Beispiele: Tarifa war 2014 Sitz der Kitesurf-WM und eine der weltweiten Größen dieser Sportart, die neunfache Weltmeisterin Gisela Pulido, ist Spanierin und surft an den spanischen Küsten.

Gebiete

Die besten Kitesurf-Reviere Spaniens liegen hauptsächlich an der Atlantikküste Andalusiens, am Mittelmeer und auf Fuerteventura (Kanarische Inseln). Am bekanntesten sind aufgrund der guten Windverhältnisse in diesem Zusammenhang wohl Tarifa in Cádiz und die Gegend der Meerenge von Gibraltar. Im Süden Andalusiens kommen vor allem Huelva, Cádiz, Málaga und Almería infrage. Murcia, die Region Valencia, Katalonien und die Balearen vervollständigen die Möglichkeiten am spanischen Mittelmeer. Insgesamt finden Sie an fast allen Küsten Spaniens Schulen, wo man erste Kitesurf-Erfahrungen machen kann.

Tipps

Das erste, was Sie bedenken sollten, ist, dass Sie nur an für den Wassersport freigegebenen Stränden Kitesurfen dürfen, die entsprechend gekennzeichnet sind und die Bedürfnisse der Badegäste respektieren. Aus diesem Grund verbieten viele Strände die Ausübung dieser Sportart an Tagen mit großem Zustrom von Badegästen, d. h. an Wochenenden und in den Sommermonaten. Sie sollten jedoch immer auf freien Wasserflächen ohne Schwimmer und Hindernisse in einem Umkreis von 150 Metern surfen. Wenn Sie das Kitesurfen erst erlernen möchten, ist es unerlässlich, dass Sie dafür eine Schule oder einen zugelassenen Trainer in Anspruch nehmen. Anfängerkurse dauern in der Regel mindestens zwei Tage. Wagen Sie sich nicht aufs Meer, wenn Sie den Drachen nicht perfekt unter Kontrolle haben. Die entsprechenden Schulen stellen Ihnen das notwendige Kitesurf-Material zur Verfügung. Surfen Sie nicht allein. Ein Begleiter sollte Ihnen im Notfall behilflich sein oder vom Ufer aus Hilfskräfte verständigen können. Denken Sie an die Notrufnummer: 112. Versuchen Sie niemals, bei starkem Wind, Regen oder Gewitter zu surfen. Meiden Sie landauswärts wehenden Wind und surfen Sie bei Hindernissen wie Kais, Klippen, Anlegern und Booten immer im Lee (windabgewandte Seite), um nicht zu ihnen hin gezogen zu werden. Verwenden Sie einen Helm, Kälteschutzkleidung und eine Rettungsweste. Zusätzlich empfiehlt sich das Tragen von Handschuhen und das Mitführen eines Rettungsmessers, um die Leinen im Notfall kappen zu können. Halten Sie die Leinen des Drachens nie mit den Händen. Für das freie Kitesurfen wird eine Haftpflichtversicherung dringend empfohlen. Da sich die Empfehlungen und Vorschriften ändern können, sollten Sie sich vor der Abreise immer mit den genauen Bedingungen vertraut machen.



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