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Sevilla

Lage

Autonome Region:
Andalusien

Provinz / Insel:
Sevilla

Sevilla

Noch heute zeugen in Sevilla, das direkt am Ufer des Guadalquivir liegt, zahlreiche Spuren von der reichen arabischen Vergangenheit der Stadt und ihrer glanzvollen Funktion als Hafen für den Handel mit Amerika.  Alle Straßen und Plätze im historischen Zentrum der andalusischen Hauptstadt, im dem sich zahlreiche zum Weltkulturerbe erklärte Bauten sowie Viertel mit traditionellem Ambiente wie beispielsweise Triana oder La Macarena befinden, strahlen Heiterkeit und Lebensfreude aus.  Als herausragendes Geschäfts- und Dienstleistungszentrum Südspaniens verfügt Sevilla über ein breites Hotelangebot, das sich über die gesamte Stadt verteilt und dem Besucher die Möglichkeit bietet, die unzähligen Sehenswürdigkeiten und Schätze der Stadt zu entdecken. Museen und Kunstzentren, Themenparks, Kinos, Theater und Festsäle sind nur einige Beispiele für die unendlich vielen Freizeit- und Vergnügungsmöglichkeiten, die eine Großstadt wie Sevilla bereithält. Nicht zu vergessen die zahlreichen Straßencafés, Kneipen und Bars, in denen Sie eine der wichtigsten und geschmackvollsten Traditionen der Stadt erleben können, die Tapas-Touren.

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Eine weitere gute Ausrede, nach Sevilla zu fahren, sind die Feste der Stadt. Die Semana Santa (Karwoche) und die Feria de Abril, ein fröhliches Frühlingsfest, die beide als touristisch wertvoll eingestuft wurden, spiegeln die Frömmigkeit und die Folklore der Sevillaner wider, von welchen Besucher stets mit Herzlichkeit aufgenommen werden. Doch Sevilla ist noch viel mehr. Zum Beispiel ist die Stadt ein guter Ausgangspunkt, um die ganze Provinz über eine der vielfältigen kulturellen Routen, wie beispielsweise die Ruta Bética Romana (Romanisch-Betische Route) oder die Route Washington Irving zu bereisen.   Darüber hinaus kann der Besucher den immensen Reichtum der Natur einer Region entdecken, die zwischen zwei Kontinenten steht und Schätze wie den Nationalpark Doñana (Weltkulturerbe und UNESCO-Biosphärereservat) oder das Naturschutzgebiet der Sierra Norte beherbergt. Letztere stellen den idealen Rahmen für jede Art von Outdoor-Sportarten, z.B. Wandern, Reiten oder Radfahren, dar. Wer sich lieber dem Golfspielen widmet, findet in Sevilla vier ausgezeichnete Golfplätze in unmittelbarer Stadtnähe.

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Unerlässlich



Karte/Lokalisierung



Sevilla Für Sie

Kultur

Eine Mischung künstlerischer Traditionen

Sevilla wurde im Laufe der Geschichte von den verschiedensten Völkern besiedelt. Die Tartessier gründeten die Stadt Hispalis, neben der die Römer im Jahre 207 v. Chr. das berühmte Italica erbauten.

Die Stadt wurde von dem General Scipio gegründet und brachte zwei römische Kaiser hervor: Trajan und Hadrian. Die langjährige Anwesenheit der Mauren – von 711 bis 1248 – hinterließ unverwischbare Spuren in der Stadt. Das Ende des Kalifats von Córdoba (11. Jahrhundert) führte zur Blüte des Taifa-Königreichs von Sevilla, insbesondere unter der Herrschaft des Dichterkönigs al-Mutamid Seine glanzvollste Zeit erlebte Sevilla nach der Entdeckung Amerikas. Während des 16. und des 17. Jahrhunderts war der Hafen von Sevilla einer der bedeutendsten ganz Spaniens, da er das Monopol über den Handel mit Übersee besaß. Die intensive Handelsaktivität während dieser Zeit führte dazu, dass sich Sevilla in eine Stadt voller kleiner Paläste, Herrenhäuser, Kirchen und Klöster verwandelte.  Wahrzeichen der Stadt ist das von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärte Denkmalensemble, das die Kathedrale, die Königlichen Alkazare und das Amerikaarchiv umfasst. Der über der bedeutendsten Almohadenmoschee Sevillas errichtete gotische Sakralbau erhebt sich zwischen den getünchten Häusern des Viertels Santa Cruz. Von der maurischen Moschee sind noch das alte Minarett, heute die berühmte Giralda, sowie der Orangenhof erhalten geblieben.  Gleich daneben befinden sich die Königlichen Alkazare, die ebenfalls auf einer maurischen Festung aus dem 9. Jahrhundert erbaut wurden. Für die Mudéjar-Verzierungen allerdings zeichnet Peter I. der Grausame (14. Jahrhundert) verantwortlich. In den Mauern der Königlichen Alkazare befinden sich zahlreiche Räumlichkeiten, luxuriöse Säle und romantische Innenhöfe. Weite Gärten mit arabischen Einflüssen und Elementen der Renaissance umgeben das gesamte Bauwerk.  Das Amerikaarchiv führt seine Besucher in die spanische Renaissancekunst. Es stellt eines der wichtigsten Dokumentarzentren in Bezug auf die Eroberung der Neuen Welt dar. Ein weiterer bedeutender Renaissancebau der Stadt ist das Gebäude Casa de Pilatos, ein Palast, in dem gotische und Mudéjar-Elemente mit aus Italien importierten Elementen des Renaissancestils verschmelzen.

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Sevilla cultural

Sehenswert sind auch die Barockfassade der Alten Tabakfabrik - der heutigen Universität - sowie der Palacio de San Telmo, der Parque de María Luisa und die Plaza de España. In diesem Umfeld entdeckt man interessante Bauten, die im Zuge der Iberoamerikanischen Ausstellung von Sevilla 1929 errichtet wurden. Am Ufer des Guadalquivir befindet sich der Goldene Turm (Torre del Oro), ein maurischer Bau (13. Jh.) der zu den alten Stadtmauern gehörte. Aufgrund seiner engen Verbindung mit der maritimen Vergangenheit der Stadt wurde dort das Schifffahrtsmuseum eingerichtet. Der Goldene Turm ist das Tor zum Stadtviertel El Arenal, dem Stierkampfviertel par excellence. Dort befindet sich eine der bedeutendsten Stierkampfarenen Spaniens, die Real Maestranza de Caballería. Im Zentrum von Sevilla findet man einige der bekanntesten Straßen, wie Sierpes und Campana sowie zahlreiche Kirchen, Krankenhäuser und Paläste im Renaissance- und im Barockstil. Im Viertel La Macarena liegt der Park Alameda de Hércules, das Hospital de las Cinco Llagas (Sitz des andalusischen Parlaments), die Basilika der Macarena und die Kirche San Lorenzo. Die beiden letzteren beherbergen zwei der Bildnisse, die von den Sevillanern am meisten verehrt werden: die Virgen de la Esperanza und Jesús del Gran Poder, zwei Schnitzwerke, zu denen während der Prozessionen der Semana Santa gebetet wird. Zu den typischsten Vierteln gehört auch Triana am gegenüberliegenden Flussufer. Seine tiefverwurzelte Seemannstradition zeigt sich in den Straßen Pureza, Betis und Alfarería sowie auf der Plaza del Altozano. Die Pfarrkirche Santa Ana und die Kapelle Cristo de la Expiración, in der der Cristo del Cachorro verehrt wird, wechseln sich ab mit bunten Häusern, die den Besucher in das 19. Jahrhundert zurück versetzen. Die Isla de la Cartuja befindet sich ebenfalls auf dieser Seite des Flusses, wo man das architektonische Erbe der Weltausstellung von 1992 sowie die Baudenkmäler der Cartuja und das Andalusische Zentrum für Zeitgenössische Kunst (Centro Andaluz de Arte Contemporáneo) bewundern kann. Ein Spaziergang durch Sevilla führt den Besucher zu Museen wie dem Museum der Schönen Künste (Museo de Bellas Artes), einem der bedeutendsten seiner Art in ganz Spanien. In diesem Museum, das sich im Kloster de la Merced aus dem 18. Jahrhundert befindet, kann man Werke von El Greco, Velázquez, Zurbarán und Valdés Leal bewundern, wobei besonders die in der Klosterkirche befindliche Gemäldesammlung von Murillo hervorzuheben ist. Im Museum de Kathedrale befinden sich kostbare Sammlungen von Werken der Goldschmiedekunst, von Gemälden, Reliquienschreinen und Sakralschmuck. Ein weiteres bedeutendes Museum ist das Archäologische Provinzialmuseum, in welchem der Besucher die römischen Funde aus der nahegelegenen Stadt Italica, den tartessischen Schatz von Carambolo und andere orientalische Stücke bewundern kann. Um sein Bild über die römische Welt zu vervollständigen, kann der Besucher die nicht weniger interessante Sammlung des Museumspalastes Condesa de Lebrija besichtigen. Wer genug Zeit mitbringt, dem ist ein "in situ" Besuch der Ruinen von Italica zu empfehlen, zu denen sowohl das Amphitheater als auch das Viertel Adriano mit seinen bewundernswerten Mosaiken und Skulpturen aus der Römerzeit gehören. Nicht zu vergessen ist auch das Museum für Volkskunst und Traditionen (Museo de Artes y Costumbres Populares), welches eine interessante Ausstellung alter Trachten, Drehbänke und Getreidemühlen sowie volkstümlichen Mobiliars aus dem 18. und 19. Jahrhundert beherbergt. Weitere Kunstzentren und -galerien, wie das Stierkampfmuseum, die Fundación Focus oder der Ausstellungssaal des Klosters San Clemente, vervollständigen das attraktive Kulturangebot Sevillas.

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Aktivtourismus

Ein Naturparadies am Ufer des Guadalquivir

Von der andalusischen Hauptstadt aus können die gesamte Provinz Sevilla und ihre Naturräume entdeckt werden. Der Fluss Guadalquivir hat bei seiner Mündung in den Atlantischen Ozean, zwischen den andalusischen Provinzen Huelva und Sevilla, ein Zusammenspiel verschiedener Ökosysteme geschaffen.

Sumpfiges Küstenland, Dünen und Reservate kennzeichnen den Nationalpark Doñana, der von der UNESCO zum Weltnaturerbe und Biosphärenreservat erklärt wurde. Dort können Besucher nicht nur eine Umgebung von großem ökologischen Wert genießen, sondern sich auch der Großwildjagd widmen oder Sportarten wie Klettern und Fischen sowie verschiedene Wassersportarten betreiben. Kultur kann man im Ort Aracena in Huelva mit seiner Burg und der Grotte Las Maravillas erleben. Im Norden der Provinz befindet sich der Naturpark Sierra Norte mit der berühmten Ortschaft Cazalla de la Sierra. Die Wälder und Weiden der Dehesas de Sierra Morena, die sich über das nördliche Gebirgsland der Provinzen Huelva, Sevilla und Córdoba erstrecken, wurden zum Biosphärenreservat erklärt.  Zurück in der Stadt bietet auch der Guadalquivir einen idealen Rahmen für verschiedene Wassersportarten wie Segeln oder Kanufahren.  In Sevilla ist Fußball eine wahre Leidenschaft. Die Provinzhauptstadt Sevilla verfügt über zwei geschichtsträchtige Mannschaften in der ersten bzw. zweiten spanischen Fußballliga, Sevilla FC und Real Betis Balompié, die jedes Wochenende die Aufmerksamkeit Tausender von Fans auf sich ziehen. Wenn Sie Ihr Par verbessern möchten, dann können Sie das in Sevilla dank des wunderbaren Klimas das ganze Jahr über auf einem der vielen Golfplätze in unmittelbarer Stadtnähe tun:


Gastrotourismus

Ein wahrer Luxus für den Gaumen

Am besten lässt sich die Gastronomie Sevillas bei einer Tour durch die Bars in der Altstadt und in den Vierteln Triana und Macarena mit ihren köstlichen Tapas entdecken. Die Auswahl an Tapas ist groß. Egal, wofür Sie sich entscheiden, empfiehlt sich dazu jedoch auf jeden Fall ein gut gekühltes Bier oder ein Fino- bzw. Manzanillawein aus Jerez.  Nützen Sie die enorme Vielfalt an Tapas unbedingt dazu, möglichst viele unterschiedliche Geschmackserlebnisse zu genießen. Typische Tapas sind unter anderem Wurstwaren (Ibérico-Schinken, Schweinelende), angemachte Gerichte (Oliven, „papas aliñás“ – eine Art Kartoffelsalat –, Garnelen mit Knoblauch), frittierter Fisch (Sardellen, marinierter Hundshai, Babykalmare), Kanapees (kleine geröstete Brötchen), Kartoffeltortilla und Spießchen. Und wenn Sie in den heißen Sommermonaten in Sevilla sind, dann sollten Sie unbedingt einen Teller Gazpacho bestellen. Diese kalte Tomatensuppe ist nicht nur sehr lecker, sondern sie erfrischt auch ungemein.


Für Jugendliche

Freizeitmöglichkeiten für jeden Geschmack

Sevilla ist eine fröhliche, heitere Stadt, was sie bei jungen Leuten besonders beliebt macht.

Viele der kulturellen Veranstaltungen sind darauf ausgerichtet, auch ein junges Publikum anzuziehen. So beispielsweise das Festival Territorios Sevilla und das Festival der Nationen, bei denen ethnische Musik, Solidarität und multikulturelle Veranstaltungen und Darstellungen die Hauptrolle spielen.   Jahr für Jahr treten einige der besten Solisten und Musikgruppen aus dem In- und Ausland auf zwei der repräsentativsten Bühnen Sevillas auf: dem Auditorium La Cartuja und El Palenque.  Das Theaterangebot spielt sich auf den Brettern des Sala Imperdible, in dem junge, vielversprechende Künstler mit Inszenierungen unabhängiger Kompagnien auf derselben Bühne stehen, und des Teatro Central ab, dessen Programm die modernsten und gewagtesten Stücke beinhaltet.  Die Großstadt Sevilla bringt jedes Wochenende die neuesten Filmpremieren in ihre zahlreichen Kinos. Viele davon befinden sich in den großen Einkaufszentren.  Nicht zu vergessen ist auch eine der beliebtesten Freizeitoptionen Sevillas, der Themenpark Isla Mágica. Seine Gestaltung mit Liebe zum Detail sowie seine Attraktionen und Liveshows machen einen Besuch in dem Park zu einem unvergesslichen Erlebnis.  Sevilla hat viele Lokale, in denen man das Nachtleben der Stadt genießen kann. Das Viertel Santa Cruz und die Calle Argote de Molina eignen sich ausgezeichnet, um den ersten Drink des Abends zu sich zu nehmen.

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Das Viertel Santa Cruz und die Straße Argote de Molina sind der perfekte Ort, um den ersten Drink der Nacht einzunehmen. Weiter geht es dann Richtung Calle Betis und La Alfalfa mit ihren zahllosen Bars und Diskotheken. Wer bis spät in die Nacht hinein tanzen und sich vergnügen möchte, findet in der Gegend um die Straßen Marqués de Paradas, Julio César und Adriano, nahe dem alten Bahnhof Plaza de Armas, das ideale Ambiente. Bei einem Besuch der Stadt im Sommer sind die zahlreichen Terrassen auf beiden Seiten des Guadalquivir am meisten zu empfehlen. Junge Leute können sich sehr preisgünstig in der Stadt fortbewegen. Für sie steht einerseits die Fahrkarte Bonobús Joven zur Verfügung, die die Benutzung der Stadtbusse zu einem ermäßigten Preis ermöglicht, sowie die Fahrkarte Tarjeta Studio, die im S-Bahnnetz Sevillas gültig ist.

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Mit Kindern

Vielfältige Unterhaltungsmöglichkeiten für Kinder

Sevilla hält eine endlos lange Liste an Freizeitmöglichkeiten für Kinder bereit.

Die Hauptattraktion aus diesem Freizeitangebot in Sevilla ist zweifellos Isla Mágica. In diesem auf der Insel La Cartuja gelegenen Themenpark machen die Besucher durch zahlreiche Attraktionen, Liveaufführungen und Multimedia-Veranstaltungen auf dem See eine Reise zurück in die Zeit der Entdeckung Amerikas.  Das Kulturprogramm der Stadt beinhaltet zahlreiche Veranstaltungen für Kinder. Im Mai finden im Städtischen Theater Alameda das Handpuppen- und Marionettenfestival sowie verschiedene Veranstaltungsreihen im Bereich des Kindertheaters statt.  Das Programm der zahlreichen Kinos in der Stadt umfasst auch die neuesten Filme ohne Altersbeschränkung, die zumeist in Vormittagsvorstellungen gezeigt werden.  Eine erfrischende Option ist in den Sommermonaten der Wasserpark Aquópolis Sevilla. Er bietet fantastische Rutschen, mehrere Becken sowie verschiedene zusätzliche Attraktionen wie beispielsweise eine Kartbahn oder eine Ausstellung verschiedener Tierarten.  Ein gutes Angebot zum Kennenlernen der Stadt mit Kindern ist die Initiative „Familienabenteuer“. Sie umfasst vier Rundgänge mit der sympathischen Familie Giráldez durch diverse Gegenden der Stadt mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten: Das verborgene Sevilla, das Grüne Sevilla, das Sevilla der Mythen und Legenden und das Lustige Sevilla. Mehr Information erhalten Sie bei Facebook: www.facebook.com/FamiliaGiraldez.  Zudem werden in der Stadt Aktivitäten wie Fahrradtouren, Kajak und Paddeln auf dem Fluss, Parkbesuche, Besuche im Spielwarenladen und vieles mehr angeboten. Außerhalb der Stadt kann man in der Ortschaft Guillena den Mundo Park besuchen, auf dessen Gelände sich ein botanischer Garten, ein Zoo und ein Vergnügungspark befinden.  Einrichtungen, die speziell auf die Tier- und Pflanzenwelt ausgerichtet sind, haben in der Provinz Sevilla einen ganz besonderen Platz. Zu den wichtigsten gehören dabei der Zoo von Carmona, ein pädagogisch ausgerichteter Park mit einer Vielzahl von Vogel- und Säugetierarten, das Tierschutzgebiet Animal Trance de Aragón in Utrera, das über verschiedenste einheimische und fremde Tierarten verfügt, das Naturschutzgebiet Cañada de los Pájaros in La Puebla del Río und das Naturschutzgebiet El Castillo de las Guardas, in dem exotische Tiere in teilweiser Freiheit leben.


Shopping

Kunsthandwerkliche Produkte wie Keramik, Spitzen, Tücher und Fächer, Artikel wie Lebensmittel, modische Kleidung, Schmuck, Geschenke und Antiquitäten, das sind nur einige der Gegenstände, die die Schaufenster von Sevilla schmücken. In der andalusischen Hauptstadt findet man traditionelle Läden ebenso wie die neuen Franchisegeschäfte, Einkaufszentren und Designläden, und überall wird dem Besucher ein breites Angebot an Kaufmöglichkeiten offeriert.

Das breite Angebot für einen Einkaufsbummel in Sevilla reicht von kunsthandwerklichen Gegenständen und Souvenirs bis hin zu erlesenen Kleidungsstücken, die in Läden, Werkstätten, Einkaufszentren und Straßenmärkten erworben werden können. In Sevilla sind vor allem drei Einkaufszonen hervorzuheben: die Altstadt, Triana und Nervión.

Weitere interessante Angaben

Öffnungszeiten: Einige Geschäfte, vor allem Einkaufszentren und die Filialen großer Franchisen, sind durchgehend von 10.00 bis 21.00 Uhr geöffnet. Traditionelle Geschäfte öffnen meist von 10.00-13.30 Uhr und von 17.00-20.30 Uhr.
Schlussverkäufe: Der Winterschlussverkauf beginnt meist in der zweiten Januarwoche und dauert bis Ende Februar, der Sommerschlussverkauf dauert vom 1. Juli bis Ende August.
Zahlungsmittel: Gewöhnlich wird bar oder mit Kreditkarte unter Vorlage des Reisepasses oder Personalausweises bezahlt.
Tax Free: Nicht-EU-Bürger haben bei einem Kauf von über 90,15 € ein Anrecht auf die Rückzahlung der Mehrwertsteuer (in Spanien IVA).
Sevilla Card: Mit dieser Karte, die man in städtischen Fremdenverkehrsbüros erhält, genießt man neben interessanten Rabatten in Geschäften, Restaurants, Freizeitzentren und bei Veranstaltungen noch weitere große Vorteile, wie beispielsweise freien Eintritt in den meisten Museen, uneingeschränkte Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel oder eine Führung durch das Stadtviertel Santa Cruz.
 


Business

Eine Stadt, die auf Geschäftstourismus eingestellt ist

Mehr als hundert Kongresse, Warenausstellungen und andere Veranstaltungen akkreditieren Sevilla als eines der Hauptreiseziele für den Geschäftstourismus in Spanien.

Die hervorragende Verkehrsanbindung der Stadt umfasst einen modernen internationalen Flughafen nur wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, sowie einen Bahnhof für Hochgeschwindigkeitszüge (AVE), die Madrid in wenig mehr als zwei Stunden erreichen. Dazu kommt ein gut ausgebautes Straßennetz mit Schnellstraßen und Autobahnen, über die Sevilla bequem von ganz Spanien aus erreicht werden kann.  Der kürzlich sanierte Ausstellungs- und Kongresspalast von Sevilla, FIBES, ist ein sozialer Treffpunkt, der sich durch seine Weiträumigkeit, Helligkeit, Vielseitigkeit, Nachhaltigkeit und sein Design auszeichnet. Er besteht aus drei Modulen: ein überdachter Laufgang mit 3000 Quadratmetern Fläche, der das bisherige mit dem neuen Gebäude verbindet, ein Mehrzweckbau mit einem über 2000 Quadratmeter großen Restaurantbereich, einen Ausstellungsbereich mit 2500 Quadratmetern Fläche und einem 700 Quadratmeter großen Registrierungsbereich. Das Theater fasst maximal 3557 Zuschauer und bietet eine 670 Quadratmeter große Bühne mit 23 Meter großer Bühnenöffnung. So gestattet es die Veranstaltung von Geschäftstreffen und Kongressen aller Art, aber auch groß angelegter Musikdarbietungen und Shows. Dazu kommen zahlreiche Mehrzweckräumlichkeiten.  Das Hotelangebot in Sevilla ist über jeden Zweifel erhaben, denn es stehen etwa 10.000 Betten in Hotels mit fünf und vier Sternen und etwa 3500 Betten in 3-Sterne-Hotels bereit.  Zu den exklusivsten Häusern zählen das Hotel Alfonso XIII, das in einem Gebäude im Neomudéjar-Stil untergebracht ist, und das Hotel Casas de la Judería im Herzen des früheren Judenviertels im Haus des Herzogs von Béjar.

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Sevilla für Geschäftsleute

In der Umgebung Sevillas gibt es drei Hotels von besonderer Bedeutung: Die Hacienda Benazuza in Sanlúcar la Mayor, das Hotel Casa de Carmona und der Parador Alcázar del Rey Don Pedro in Carmona.

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