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Pardelluchs

Die Umwelt Spaniens als globales Thema

Spanien versteht die Anstrengungen zum Schutz der Umwelt als weltweite Frage und engagiert sich deshalb in diversen Umweltschutzprogrammen.

Zum Schutz seiner Feuchtgebiete ist Spanien mit 74 ausgewiesenen Schutzgebieten an der Ramsar-Konvention beteiligt. Darüber hinaus wurden Schutzabkommen für Wildvögel im Rahmen der europäischen Wildvogel-Richtlinie unterzeichnet und es wurden im Rahmen des Aktionsplans für das Mittelmeer mehrere Meeresgebiete als Schutzräume ausgewiesen. Zudem wurden in die UNESCO-Schutzprogramme des Welterbes vier spanische Nationalparks aufgenommen, konkret Doñana, Garajonay (La Gomera), Teide (Teneriffa) und Monte Perdido (Pyrenäen). Das UNESCO-Programm Der Mensch und die Biosphäre umfasst 45 Biosphärenreservate auf spanischem Boden. Spanien bringt sich aktiv in den weltweiten Umweltschutz ein und hat zahlreiche Abkommen und Protokolle zum globalen Schutz der Natur unterzeichnet, darunter insbesondere Abkommen über Luftverschmutzung, Schutz der Ozonschicht, gefährliche Abfälle und Abwässer, Walfang, Klimawandel, Artenschutz und Schutz der Tropenwälder.

In Spanien gibt es mehrere Naturräume, die der Europäischen Charta für Nachhaltigen Tourismus (CETS) angehören, sowie eine Reihe EDEN- Reiseziele (European Destinations of Excellence). Beide Initiativen stehen unter dem Schutz der Europäischen Kommission.

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