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Nationalpark Doñana

Ein kleiner Kontinent

Spanien: ein Land von großer landschaftlicher und geographischer Vielfalt.

Spanien ist geographisch in sehr unterschiedliche Gebiete unterteilt. Die durchschnittliche Höhe über dem Meer ist groß und liegt bei 660 Metern - das ist doppelt so hoch wie der europäische Durchschnitt; die höchsten Gipfel sind der auf der Insel Teneriffa gelegene Teide (3.718 m), der Mulhacén (3.478 m) in Granada und der Aneto (3.404 m) in den Pyrenäen. Die Küsten weisen sehr verschiedene Formen auf, da sie zu unterschiedlichen Klimaräumen und Meeren gehören. Die allgemeine Struktur der Halbinsel lässt sich folgendermaßen beschreiben: eine große, zentrale Hochebene (die kastilische Meseta), die sich in zwei Unterebenen (Nord- und Südmeseta) unterteilt und vom Kastilischen Scheidegebirge und den Bergen von Toledo getrennt wird; diese Meseta wird von weiteren Gebirgsketten umgeben: dem Galicischen Gebirgsstock, dem Kantabrischen Gebirge, dem Iberischen Randgebirge und der Sierra Morena. Drei äußere Ketten schließen die Gebirgsstruktur der Iberischen Halbinsel ab: die Pyrenäen, die Betische Kordillere und das Katalonische Bergland. Die Kanarischen Inseln sind vulkanische Erhebungen; die Region verfügt über die insgesamt längste Küstenlinie (1.546 km). Die Balearen besitzen ihrerseits eine abwechslungsreiche Oberflächenstruktur - erwähnenswert sind hier das Gebirge Tramuntana auf Mallorca, die recht flache Insel Menorca, auf der - abgesehen vom El Toro (357 m) - die 300-Meter-Grenze nicht überschritten wird, oder das schwach ausgeprägte Relief von Ibiza, wo Sa Talaiassa (475 m) oder der Puig Gros (415 m) die höchsten Punkte sind.

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