

Beispiel des Vulkanismus
Die Vegetation ist sehr artenreich. Vorherrschend sind Mischwälder mit Steineichen, Eichen und Buchen. Zudem gibt es Kastanienbäume, Haselsträucher, Erlen, Pappeln und Buxbaumsträucher.
Die Fauna umfasst Arten wie das Wildschwein, die Wildkatze, den Siebenschläfer, den Steinmarder und die Ginsterkatze. Zudem kommen im Schutzgebiet auch der Schlangenadler, der Habicht, der Waldkauz, der Wanderfalke, der Buntspecht, der Kleiber und die Sumpfmeise sowie Vipern und andere Reptilien vor. Die Garrotxa ist insbesondere aufgrund seiner 40 Vulkankegel und 20 Lavaströme interessant. Sie wird als bedeutendstes Vulkangebiet auf dem spanischen Festland betrachtet.
Art des Naturraums
Parque Natural
Information
Fläche: 13874 Hektar
Besucherinformation: Zu erfahren bei den Besucherzentren.
Umweltinformation: Die Flora und Fauna der Vulkangegend La Garrotxa ist aufgrund ihres Artenreichtums besonders relevant. Es überwiegen Mischwälder aus Steineichen, Eichen und Buchen wie der berühmte Wald „La Fageda d’ en Jordà“.
Kulturelle Information: La Garrotxa war ein Durchgangsgebiet der Römer. Aus jener Zeit sind im Vall de Bianya Reste einer Römerstraße erhalten. Die Romanik kommt an den Kirchen von Sant Pere und Sant Vicenç in Besalú, am Kloster Sant Joan les Fonts und am Heiligen Grab von Palera zum Ausdruck. Hervorzuheben ist auch die Bezirkshauptstadt Olot mit ihren Bauten im Modernisme-Stil.
Kontaktdaten
Casal dels Volcans
Tel.: +34 972266012
Fax: +34 972270455
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