

Die höchsten Gipfel des spanischen Festlands
Dieser Park vereint Schönheit und ökologische Bedeutung. Zudem erheben sich auf seinem Gebiet die höchsten Berge der Iberischen Halbinsel. Er wurde 1986 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt.
Der Park erstreckt sich vom Südwesten Granadas bis zum Ostrand der Provinz Almería. Er umfasst ebenere, aber auch sehr zerklüftete Gebiete. Dort befinden sich auch die höchsten Gipfel der Iberischen Halbinsel, der Mulhacén und der Veleta. Die Landschaft glazialen Ursprungs ist mit ihren Wäldern und Bereichen mit unterschiedlichem Bewuchs von außerordentlicher Schönheit. Der Wasserreichtum ist ein weiteres ihrer Merkmale. Zahlreiche Mineralquellen entspringen hier. Fünfzehn Gipfel sind über 3.000 Meter hoch. Von den mehr als 2.000 Pflanzenarten sind 66 endemisch. Das Tierreich ist mit Amphibien, Reptilien, Säugern und Vögeln vertreten. Das charakteristischste Tier des Parks ist im Rahmen der großen Biodiversität der Iberiensteinbock.
Art des Naturraums
Parque Nacional, Reserva Biosfera
Information
Fläche: 86208 Hektar
Besucherinformation: Der Park ist frei zugänglich, doch müssen die Vorschriften zu seinem Erhalt beachtet werden. Zu erfahren bei den Besucherzentren.
Umweltinformation: Bergmassiv mit glazialer und periglazialer Modellierung und starker Präsenz botanischer Endemismen.
Kulturelle Information: Das am Fuße des Massivs der Sierra Nevada gelegene Granada ist einen Besuch wert, insbesondere der Stadtteil Albaicín, der Generalife und die Alhambra. Es handelt sich um Welterbemonumente.
Kontaktdaten
Verwaltungsgebäude
Tel.: +34 958026300
Fax: +34 958026310
http://reddeparquesnacionales.mma.es/parques/sierra/index.htm

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